Die WebAkte entwickeln wir bei e.Consult mit agilen Methoden, speziell “Scrum”, weiter. Von unseren Erfahrungen damit habe ich beim Community Camp in Berlin am vergangenen Samstag berichtet.
Was ist Scrum?

Ein Projekt wie die WebAkte kann nur entwickeln und vorantreiben, wer ständig eng mit den Programmierern zusammenarbeitet. Das kann – genauso wie die Zusammenarbeit der Programmierer untereinander – unterschiedlich organisiert werden. Die Regeln des Scrum unterstützen die Kommunikation und führen zu einer permanenten Verbesserung, die sich an den Bedürfnissen des Kunden orientiert. Grundlage hierfür ist das Agile Manifest. Zur Vertiefung vgl. auch den Wikipedia-Eintrag zu “Scrum”.

Scrum bei der e.Consult

Wir haben Anfang des Jahres damit begonnen, unsere Software-Entwicklung auf Scrum umzustellen. Das ist ein Prozess, der einige Anstrengung erfordert. Gerade heute haben wir wieder einen Workshop, um die Methode weiter zu verfeinern. Ein erstes greifbares Ergebnis der neuen Herangehensweise war übrigens die mobile WebAkte, die bei unseren Kunden und den Nutzern auch sehr gut ankommt.

Community Camp

Das Community Camp, bei dem ich jetzt die agile Software-Entwicklung vorgestellt habe, ist ein sog. “BarCamp”. Zum Konzept der Veranstaltung vgl. schon meinen Beitrag im beck-blog vom 04.11.09. Beim BarCamp sind die Teilnehmer aufgerufen, sich aktiv zu beteiligen, was ich regelmäßig und sehr gerne tue:

Ralf Hendel (l.) und Ralf Zosel (r.) beim Community Camp 2012 – Session “Agile Software-Entwicklung” – Foto von Thomas Schwenke
Diesmal hatte ich am Morgen Ralf Hendel von meiner Session-Idee erzählt und wir haben uns – ganz agil – für die Veranstaltung zusammengetan. Im Anschluss ging es dann noch weiter mit agilen Management-Methoden: Die Kolleginnen von XING haben von ihren Erfahrungen mit agilem Kanban berichtet.