Der Posteingang über die WebAkte bringt Ihnen mehr!

Katja Blug 26. April 2012 von in WebAkte
gelesen: 874 , heute: 2 , zuletzt: 31. Juli 2014

Der Unterschied zwischen klassischem elektronischen und dem WebAkte Posteingang

Über den herkömmlichen elektronischen Posteingang in Kanzleien – wie Fax und Email -, bietet der Posteingang der WebAkte mehr.

“Strukturierte Datenübertragung” heißt das Geheimnis. WebAkte überträgt strukturierte Daten. Diese Form der Datenübertragung ermöglicht einer Software diese Daten auszulesen und sogar weiterzuverarbeiten.

Das bedeuetet konkret:

Diese Poststücke werden:

  • automatisiert der richtigen Akten-Nummer zugeordet,
  • damit auch dem zuständigen Anwalt und
  • gleichzeitig chronologisch einsortiert.

Das Mitarbeiter-Team hat also weniger Arbeit, alle genießen eine schnelle Aktutalität der Akte und manuelle Fehler bleiben aus. Lediglich die inhaltliche Bearbeitung bleibt noch dem Anwalt überlassen.

Diesen Mehrwert haben Sie auch über die Schnittstellen zu den Kanzleisoftwareherstellern

So geht´s zum Beispiel in ra-micro:

Zur Auswahl steht der Import der WebAkte-Post im E-Postfach:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

oder

als Alternative der Import in die E-Akte. Hier den Menüpunkt “WebAkte – neue Nachrichten abrufen” anklicken:

 

 

 

 

 

Auch hier werden die Akten-Nummern, Sachbearbeiter, Zeitpunkte usw. ausgelesen und automatich zusortiert. Dies bietet eine Transparenz und Kontrolle per Mausklick.

Der Posteingang bringt nicht nur Ihnen mehr, sondern auch Ihrem Mandanten. Seien Sie aktiv und regen den Postversand über die WebAkte bei Ihren Mandanten an.

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