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Geparden Schutzprogramm

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Im unermüdlichen Einsatz kümmert sich seit 25 Jahren der Cheetah Conservation Fund in Namibia, unterstützt von der  Aktionsgemeinschaft Artenschutz (AGA) e.V., um den Schutz von Geparden durch ein Herdenschutzhundeprogramm.

Bedauerlicherweise leben weltweit nur noch rund 7000 Geparden in Freiheit und ihr Bestand geht weiter rapide zurück. Aus diesem Grund unterstützen wir die Arbeit der beiden Organisationen mit einem monatlichen Spendenbeitrag.

Das Herdenschutzhundeprogramm verfolgt das Ziel, wildlebende Geparde in Namibia zu schützen. Aufgrund der stetig wachsenden Bevölkerung in Namibia schrumpft der natürliche Lebensraum der Geparde dramatisch. Das hat zur Folge, dass Geparde immer näher an besiedelte Gebiete geraten, wodurch Konflikte zwischen Menschen und Wildtier entstehen. Die Menschen fühlen sich durch die Raubtiere bedroht oder haben Angst um ihren Viehbestand, oft schrecken sie nicht davor zurück, die Tiere zu töten.

Herdenschutzhunde werden in Europa seit Jahrtausenden mit Erfolg zum Schutz der Viehherden vor Wölfen und Bären eingesetzt. Diese hocheffiziente, wildtierfreundliche Methode ist auch beim CCF fester Bestandteil des Gepardenschutzes. Die Besonderheit bei der Aufzucht von Herdenschutzhunden besteht darin, dass sie bereits als Welpen in die Viehherden integriert werden und dadurch zu diesen eine enge Bindung eingehen. Raubtiere werden mit lautem Gebell so wirksam in die Flucht geschlagen, dass nach Angaben der teilnehmenden Farmer 80-100 Prozent weniger Vieh gerissen wird. Die Farmer sehen sich dadurch nicht mehr gezwungen, Geparde und andere Raubtiere zu töten, da diese keine Bedrohung mehr für ihre Herde und den Lebensunterhalt der Familien darstellen. Dank der Hunde wird so der vorherrschende Mensch-Wildtier-Konflikt deutlich entschärft und damit die Raubkatzen geschützt.

Seit Dezember 2018 unterstützen wir die Arbeit der AGA kontinuierlich. Zusätzlich möchten wir im Januar 2020 den Erlös unserer „gebrandeten“ T-Shirts und Schals, die wir anlässlich unseres Events Highway to Goslar ausgeben, spenden. Der Event findet im Rahmen des 59. Verkehrsgerichtstages statt. Einen festgelegten „Verkaufspreis“ für die T-Shirts existiert nicht, wir bitten unsere Gäste einen selbstgewählten Obolus zu spenden. Die Spenden werden für das Projekt „Gemeinsam-Geparde-schützen“ verwendet. Nicht nur als Gast des Highway to Goslar, sondern auch als TeilnehmerIn des Verkehrsgerichtstages freuen wir uns über Ihre Unterstützung. Sie erhalten die T-Shirts an unserem Messestand im ersten Obergeschoss des Hotels „Der Achtermann“. Oder schreiben Sie uns im Vorfeld eine E-Mail an: info@e-consult.de.

Übrigens: In 2020 begrüßen wir zwei weitere Sponsoren, die sich an den Kosten für die T-Shirts beteiligen. Es handelt sich um unsere langjährigen Partner – die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereines und die DEVK Versicherung.

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