Ordnungsgemäße Mülltrennung in der Steuerberater-Branche: Der Schuhkarton gehört ins Altpapier

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Bequem von unterwegs den Backofen vorheizen, die nächste Urlaubsreise schnell und einfach online in der Mittagspause buchen und Rechnungen werden innerhalb weniger Sekunden per Online-Banking bezahlt.
Die Digitalisierung begleitet uns auf Schritt und Tritt, selbst bei den alltäglichsten Dingen. Was vor ein paar Jahren noch unvorstellbar war, gehört heute zum Standard.


Wer mit seinem Business nicht auf der Strecke bleiben möchte, springt also auf den unaufhaltsamen Zug in Richtung „Digitalisierung“ auf.



Martin Frankenreiter, Geschäftsführer bei der Steuersoft GmbH, sieht den digitalen Wandel von Beginn an als Chance zur Weiterentwicklung. Er erkennt das Potenzial, einer scheinbar eher „konservativen“ Steuerberater-Branche und baut dieses bis heute aus.

„Wir wollten den guten, alten Schuhkarton digitalisieren. Viele Prozesse, wie zum Beispiel das Einsammeln von Belegen und die Unterschriften-Beschaffung dauerten aufgrund fehlender Unterlagen und komplizierten Kommunikationsprozessen zu lange und mussten optimiert werden. Somit waren wir auf der Suche nach einer effizienten und zugleich DSGVO konformen Lösung.“

In einem gemeinsamen Workshop mit Herrn Frankenreiter analysierten wir zeitfressende Prozesse und konzentrierten uns auf die Standardisierung sowie Digitalisierung individueller Mandantenansprüche.

„Durch den Einsatz dieser Softwarelösung ist es uns möglich eine verschlüsselte DSGVO-konforme Kommunikation zwischen Berater und Mitglied/Mandant anzubieten und das schnell, einfach, sicher und intuitiv. Die e.Consult AG erwies sich also nicht nur als Softwarehersteller, sondern auch als Sparringspartner auf Augenhöhe.“

Martin Frankenreiter will etwas bewegen, die Branche vorantreiben und hat die Veränderungen am Markt und auch der Mandantenanforderungen frühzeitig erkannt. Halten auch Sie Schritt mit dem digitalen Wandel.

Nadine Mathias,
Kampagnen- managerin und Businessbeschleunigerin bei e.Consult



Vielen Dank für das Interview, Herr Frankenreiter!

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