Selbstbewusste Mandanten fordern eine individuelle Behandlung.

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Kennen Sie das auch? Ihre Mandanten benötigen „nur mal ganz kurz“ Ihre Meinung – sei es telefonisch, per WhatsApp oder im Büro. Dabei haben viele Mandanten auch schon eine Vordiagnose via Google parat und möchten am liebsten nur noch Ihren juristischen Segen.
Im Gegenzug muss eine Kanzlei mehr denn je betriebswirtschaftlich arbeiten. Und das ist nur zu erreichen, wenn standardisierte und digitalisierte Arbeitsabläufe wie ein Uhrwerk abgespult werden.  

Transparent, schnell und auf verschiedenen Kanälen  

Die Mandanten von heute möchten transparent und innerhalb kürzester Zeit auf dem Laufenden gehalten werden. Dabei würde am liebsten jeder den Kanal zum Wissensaustausch selbst bestimmen. Inwieweit das fehleranfällig ist und auch die Dokumentationspflicht von Ihnen und Ihrem Team erschwert, liegt dabei im Auge des Betrachters.

„Die Mandanten sind anspruchsvoller geworden und möchten über alle Schritte ihres Rechtsstreits direkt und sofort informiert sein“, so Rechtsanwalt Dr. Bischoff aus Offenburg, seit 27 Jahren Anwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht.  

Vordiagnose Google – Jeder glaubt, seinen Fall entdeckt zu haben

Laut Dr. Bischoff kommen seine Mandanten oft mit einer Viertel- oder Halbdiagnose auf Grundlage von Google. Jeder glaubt, seinen Fall entdeckt zu haben.

Per se sei es erst einmal nicht schlecht, wenn sich Mandanten mit ihrem Fall beschäftigen. Doch das böse Erwachen kommt, wenn der Anwalt die „Vorstellungen“ nicht bestätigen kann. Oftmals würde dann sogar die Kompetenz des Juristen angezweifelt, sei doch die Google-Vordiagnose so viel einfacher, kostengünstiger und lukrativer ausgefallen.

Standardisierte Arbeitsabläufe – essenziell für eine erfolgreiche Kanzlei

Die Mandanten gehen heute selbstbewusster auf Anwälte zu. Zu diesem Schlus kamen auch 37 teilnehmende Kanzleien des DIRO-Netzwerks bei einem internationalen Workshop im Oktober 2019. Es wurde dort weiter festgestellt, dass die Mandanten Anwälte sowohl zeitlich als auch technisch unter Druck setzen und mehr Transparenz verlangen. Emotional wird eine individuelle Beratung und ein individueller Mandatsablauf erwartet.

Laut der Workshopteilnehmer führt dieses Verhalten jedoch zu einem Kontrollverlust hinsichtlich der Eingangs- und Ausgangskanäle und verursacgt ggf. für alle Beteiligte Kosten.

Das Dilemma: Von Kanzleien werden betriebswirtschaftlich standardisierte Prozesse gefordert. Denn nur diese sind beherrschbar und führen zu Effizienz und optimalen Beratungsergebnissen.

Aber wie standardisieren Sie die Individualität Ihrer Mandanten?

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