Auf dieser Seite lernen Sie praxisnah, wie Sie KI-Modelle durch klare, juristisch präzise Prompts steuern, typische Fehler vermeiden und mithilfe konkreter Fälle aus verschiedenen Rechtsgebieten effektive juristische Anweisungen erstellen und optimieren.
Lernziele
Verstehen, welche Bestandteile einen präzisen juristischen Prompt ausmachen (Rolle, Rechtsgebiet, Sachverhalt, Auftrag, Struktur).
Typische Fehler beim Prompten erkennen (Unklarheiten, fehlende Kontextangaben, unklare Aufgabenstellung) und vermeiden.
Eigene Prompts mithilfe einer strukturierten Checkliste zielgerichtet verbessern.
An praktischen Beispielen aus Verkehrsrecht, Arbeitsrecht und Strafrecht eigene Prompts entwerfen, optimieren und testen.
Die Anwendung von KI-Tools in der Kanzlei sicher und verantwortungsvoll gestalten.
Praxisbeispiele aus sechs Rechtsgebieten
Jede Karte enthält einen typischen „schlechten“ Prompt (zu vage) und einen XML-optimierten Prompt. Die optimierten Versionen enthalten jetzt einen einheitlichen Aufbau mit Rolle, Sachverhalt, Rahmenbedingungen, Quellenstandard, Prüfungsauftrag und definiertem Output-Umfang. Mit den Buttons können Sie zwischen beiden umschalten und den Text in die Zwischenablage kopieren.
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Verkehrsrecht: Haftungsverteilung beim Auffahrunfall
Erarbeitung eines strukturierten Kurzgutachtens zur Haftungsquote bei einem Auffahrunfall. Berücksichtigt werden Gefährdungshaftung, vermutetes Verschulden nach §§ 7 ff. StVG, Mitverschulden und Anscheinsbeweis sowie Ansprüche aus §§ 823 und 253 BGB.
VerkehrsrechtNiveau: Basis
Schlechter Prompt
Mein Mandant war in einen Auffahrunfall verwickelt. Wer haftet?
Reflexion & Verbesserungsansatz
Der ursprüngliche Prompt war zu allgemein. Der optimierte Prompt beschreibt den Unfallhergang, nennt die relevanten Normen und fordert eine strukturierte Haftungsprüfung einschließlich Anscheinsbeweis, Gefährdungshaftung und Personenschäden.
<rolle>
Agiere als spezialisierter Fachanwalt für Verkehrsrecht und analysiere die Haftungsverteilung beim folgenden Auffahrunfall.
</rolle>
<sachverhalt>
Mandant A befuhr innerorts eine zweispurige Vorfahrtstraße mit 50 km/h. Das vorausfahrende Fahrzeug B leitete ohne zwingenden Grund (§ 4 Abs. 1 Satz 2 StVO) eine Vollbremsung ein, um eine verpasste Abbiegemöglichkeit zu nutzen. A konnte nicht mehr rechtzeitig reagieren und fuhr auf. Es entstand erheblicher Sachschaden; ein Mitfahrer des A erlitt ein HWS‑Syndrom.
</sachverhalt>
<rahmenbedingungen>
Arbeite ausschließlich mit deutschem Recht und den Angaben aus Sachverhalt, Unterlagen oder Platzhaltern.
Trenne gesicherte Tatsachen, rechtliche Würdigung und Handlungsempfehlung sauber voneinander.
Führe die Prüfung nachvollziehbar und schrittweise durch; springe nicht direkt zum Ergebnis.
Löse offene Fragen nicht durch Vermutungen; benenne fehlende oder widersprüchliche Angaben ausdrücklich.
</rahmenbedingungen>
<quellenstandard>
Erfinde niemals Fakten oder Aussagen. Arbeite ausschließlich mit dem vorliegenden Material und den ausdrücklich bereitgestellten Informationen. Wenn du auf Rechtsprechung verweist, kennzeichne, ob es sich um eine reale Entscheidung oder nur um ein typisches Beispiel handelt. Wenn du dir nicht sicher bist, kennzeichne das explizit, statt eine Quelle zu erfinden. Nenne Normen, Entscheidungen, Aktenzeichen, Literatur oder konkrete Fundstellen nur, wenn sie sicher bekannt oder im Material genannt sind. Markiere unsichere Angaben mit [nicht verifiziert].
Gilt für: Normen und Gesetzeszitate, Urteile und Aktenzeichen, Fristen und Beträge, Tabellenwerte, technische Spezifikationen, Literaturverweise, Fundstellen in beigefügten Unterlagen und Rechtsprechungszitate.
</quellenstandard>
<pruefungsauftrag>
1. Prüfe die Haftung von A und B aus §§ 7, 17 und 18 StVG sowie ergänzend aus § 823 BGB und gewichte die jeweiligen Verursachungsbeiträge.
2. Erörtere, ob der gegen den Auffahrenden sprechende Anscheinsbeweis durch das grundlose Bremsen des Vorausfahrenden erschüttert ist.
3. Schätze eine vertretbare Haftungsquote unter Berücksichtigung von Betriebsgefahr, Verkehrsverstößen und Beweislast.
4. Skizziere die in Betracht kommenden Schadenspositionen einschließlich Schmerzensgeld und Haushaltsführungsschaden.
</pruefungsauftrag>
<output>
Format: Strukturiere die Antwort im Gutachtenstil (Obersatz, Definition, Subsumtion, Ergebnis) mit Normzitaten und einer nachvollziehbaren Haftungsquote.
Umfang: 900–1.300 Wörter
Abschluss: Schließe mit einem belastbaren Gesamtfazit, offenen Punkten und den nächsten anwaltlichen Schritten ab.
</output>
Verkehrsrecht: Ersteinschätzung zum Bußgeldbescheid
Automatisierte Vorprüfung eines Bußgeldbescheids wegen Geschwindigkeitsüberschreitung. Es sollen drohende Sanktionen nach BKatV und § 25 Abs. 2a StVG ermittelt und mögliche Angriffspunkte des Messverfahrens untersucht werden.
VerkehrsrechtNiveau: Basis
Schlechter Prompt
Mandant hat einen Bußgeldbescheid wegen zu schnellen Fahrens erhalten. Was soll man jetzt machen?
Reflexion & Verbesserungsansatz
Die ursprüngliche Frage war zu oberflächlich. Der optimierte Prompt liefert konkrete Eckdaten, prüft Regelsätze und Fahrverbot, berücksichtigt Messfehler und enthält eine strukturierte Einspruchsstrategie.
<rolle>
Agiere als spezialisierter Fachanwalt für Verkehrsrecht und analysiere den folgenden Bußgeldbescheid auf Verteidigungspotenziale.
</rolle>
<sachverhalt>
Vorwurf: Geschwindigkeitsüberschreitung um 40 km/h netto außerorts (zulässig 100 km/h).
Messsystem: Laserblitzer Vitronic PoliScan Speed.
Beweismittel: Frontfoto (Behördenangabe „ausreichende Qualität“).
Mandant: Ersttäter ohne Voreintragung.
</sachverhalt>
<rahmenbedingungen>
Arbeite ausschließlich mit deutschem Recht und den Angaben aus Sachverhalt, Unterlagen oder Platzhaltern.
Trenne gesicherte Tatsachen, rechtliche Würdigung und Handlungsempfehlung sauber voneinander.
Zitiere einschlägige Bescheid- oder Aktenpassagen möglichst wörtlich und ordne sie einer Fundstelle zu.
Unterscheide klar zwischen gesicherten Messdaten, typischen Fehlerquellen und bloßen Verteidigungshypothesen.
Berücksichtige als rechtliche Eckpunkte die einschlägigen Regelsätze, die Vier-Monats-Regel des § 25 Abs. 2a StVG, den Streitstand zum standardisierten Messverfahren und die Bedeutung von Messprotokoll, Eichnachweis, Bedienungsanleitung, Wartungsnachweisen und Lebensakte.
Führe die Prüfung nachvollziehbar und schrittweise durch; springe nicht direkt zum Ergebnis.
Löse offene Fragen nicht durch Vermutungen; benenne fehlende oder widersprüchliche Angaben ausdrücklich.
</rahmenbedingungen>
<quellenstandard>
Erfinde niemals Fakten oder Aussagen. Arbeite ausschließlich mit dem vorliegenden Material und den ausdrücklich bereitgestellten Informationen. Wenn du auf Rechtsprechung verweist, kennzeichne, ob es sich um eine reale Entscheidung oder nur um ein typisches Beispiel handelt. Wenn du dir nicht sicher bist, kennzeichne das explizit, statt eine Quelle zu erfinden. Nenne Normen, Entscheidungen, Aktenzeichen, Literatur oder konkrete Fundstellen nur, wenn sie sicher bekannt oder im Material genannt sind. Markiere unsichere Angaben mit [nicht verifiziert].
Gilt für: Normen und Gesetzeszitate, Urteile und Aktenzeichen, Fristen und Beträge, Tabellenwerte, technische Spezifikationen, Literaturverweise, Fundstellen in beigefügten Unterlagen und Rechtsprechungszitate.
</quellenstandard>
<pruefungsauftrag>
1. Bestimme die drohenden Sanktionen und prüfe, ob nach den festgestellten Messdaten die höhere Sanktionsstufe einschlägig ist.
2. Bewerte die typischen Fehlerquellen des verwendeten Messgeräts und ihre Relevanz für die Verteidigung.
3. Erstelle eine Akteneinsicht-Checkliste und erläutere kurz den Zweck der jeweils anzufordernden Unterlagen.
4. Skizziere eine Einspruchsstrategie mit den naheliegenden Angriffspunkten gegen Bescheid, Fahrereigenschaft und Messung.
</pruefungsauftrag>
<output>
Format: Verfasse einen Bericht im Gutachtenstil mit Normzitaten, technischen Hinweisen und klarer Handlungsempfehlung.
Umfang: 1.000–1.500 Wörter
Abschluss: Schließe mit einem belastbaren Gesamtfazit, offenen Punkten und den nächsten anwaltlichen Schritten ab.
</output>
Systematische Aufarbeitung eines Haushaltsführungsschadens bei Personenschäden. Anspruchsgrundlagen, Berechnung nach Tabellenwerken und Beweisführung sollen strukturiert dargestellt werden.
VerkehrsrechtNiveau: Fortgeschritten
Schlechter Prompt
Wie berechnet man einen Haushaltsführungsschaden?
Reflexion & Verbesserungsansatz
Die ursprüngliche Frage war zu generisch. Der optimierte Prompt definiert den Sachverhalt, fordert eine konkrete Berechnung nach Tabellenwerken und listet benötigte Beweise.
<rolle>
Agiere als spezialisierter Rechtsanwalt für Verkehrs- und Personenschadensrecht und strukturiere den folgenden Haushaltsführungsschaden juristisch und rechnerisch.
</rolle>
<sachverhalt>
Die Geschädigte ist verheiratet und hat zwei Kinder im Alter von vier und sieben Jahren. Vor dem Unfall leistete sie 75 % der Hausarbeit ohne Fremdpersonal. Aufgrund des Unfalls ist ihre Haushaltsführungsfähigkeit dauerhaft um 50 % gemindert (MdH). Die Schadensermittlung soll abstrakt anhand anerkannter Tabellenwerke (Schulz‑Borck/Hofmann) erfolgen.
</sachverhalt>
<rahmenbedingungen>
Arbeite ausschließlich mit deutschem Recht und den Angaben aus Sachverhalt, Unterlagen oder Platzhaltern.
Trenne gesicherte Tatsachen, rechtliche Würdigung und Handlungsempfehlung sauber voneinander.
Zitiere einschlägige Vertrags-, Klausel-, Bescheid- oder Aktenpassagen möglichst wörtlich und ordne sie einer Fundstelle zu.
Verwende Tabellen nur für gesicherte oder nachvollziehbar hergeleitete Werte und kennzeichne Schätzungen ausdrücklich.
Führe die Prüfung nachvollziehbar und schrittweise durch; springe nicht direkt zum Ergebnis.
Löse offene Fragen nicht durch Vermutungen; benenne fehlende oder widersprüchliche Angaben ausdrücklich.
</rahmenbedingungen>
<quellenstandard>
Erfinde niemals Fakten oder Aussagen. Arbeite ausschließlich mit dem vorliegenden Material und den ausdrücklich bereitgestellten Informationen. Wenn du auf Rechtsprechung verweist, kennzeichne, ob es sich um eine reale Entscheidung oder nur um ein typisches Beispiel handelt. Wenn du dir nicht sicher bist, kennzeichne das explizit, statt eine Quelle zu erfinden. Nenne Normen, Entscheidungen, Aktenzeichen, Literatur oder konkrete Fundstellen nur, wenn sie sicher bekannt oder im Material genannt sind. Markiere unsichere Angaben mit [nicht verifiziert].
Gilt für: Normen und Gesetzeszitate, Urteile und Aktenzeichen, Fristen und Beträge, Tabellenwerte, technische Spezifikationen, Literaturverweise, Fundstellen in beigefügten Unterlagen und Rechtsprechungszitate.
</quellenstandard>
<pruefungsauftrag>
1. Lege die Anspruchsgrundlagen des Haushaltsführungsschadens aus dem Delikts- und Straßenverkehrsrecht dar und ordne den Posten als eigenständigen Vermögensschaden ein.
2. Erstelle ein nachvollziehbares Berechnungsschema auf Basis des objektiven Haushaltsbedarfs, des Eigenanteils der Geschädigten und der unfallbedingten Einschränkung.
3. Formuliere einen tragfähigen Abschnitt für das Anspruchsschreiben an die Haftpflichtversicherung und begründe die abstrakte Berechnung nachvollziehbar.
4. Liste die erforderlichen Belege und Beweismittel für Umfang, Dauer und Kausalität des Haushaltsführungsschadens auf.
</pruefungsauftrag>
<output>
Format: Gliedere deine Antwort in A. Sachverhalt, B. Rechtliche Würdigung, C. Berechnung, D. Anspruchsschreiben und integriere präzise Gesetzes- und Rechtsprechungszitate.
Umfang: 800–1.100 Wörter
Abschluss: Schließe mit einem belastbaren Gesamtfazit, offenen Punkten und den nächsten anwaltlichen Schritten ab.
</output>
Verkehrsrecht: Einspruch gegen Bußgeldbescheid – Messfehler angreifen
Erarbeitung einer technisch fundierten Einspruchsbegründung zur Erschütterung des standardisierten Messverfahrens durch Identifizierung spezifischer Fehlerquellen des eingesetzten Messgeräts.
Verkehrsrecht / OWiNiveau: Basis
Schlechter Prompt
Schreib einen Einspruch gegen den Bußgeldbescheid.
Reflexion & Verbesserungsansatz
Ein einfacher Einspruch ohne Begründung führt selten zum Erfolg. Der optimierte Prompt fordert die Benennung gerätespezifischer Fehler und die Beantragung der Rohmessdaten, um die Messung effektiv anzugreifen.
<rolle>
Agiere als spezialisierter Fachanwalt für Verkehrsrecht und entwirf eine technisch fundierte Einspruchsbegründung gegen den folgenden Bußgeldbescheid.
</rolle>
<sachverhalt>
– Messgerät: [Name des Geräts, z. B. ESO 3.0, Leivtec XV3 oder TraffiStar S350]
– Vorwurf: Geschwindigkeitsüberschreitung von [XX] km/h netto nach Toleranzabzug.
– Tatort: [z. B. innerorts, Bundesstraße außerorts].
– Beweismittel: Messfoto (gegebenenfalls unscharf oder verdeckt).
</sachverhalt>
<rahmenbedingungen>
Arbeite ausschließlich mit deutschem Recht und den Angaben aus Sachverhalt, Unterlagen oder Platzhaltern.
Trenne gesicherte Tatsachen, rechtliche Würdigung und Handlungsempfehlung sauber voneinander.
Belasse Platzhalter in eckigen Klammern unverändert, wenn Angaben fehlen.
Zitiere einschlägige Vertrags-, Klausel-, Bescheid- oder Aktenpassagen möglichst wörtlich und ordne sie einer Fundstelle zu.
Unterscheide klar zwischen gesicherten Messdaten, typischen Fehlerquellen und bloßen Verteidigungshypothesen.
Löse offene Fragen nicht durch Vermutungen; benenne fehlende oder widersprüchliche Angaben ausdrücklich.
</rahmenbedingungen>
<quellenstandard>
Erfinde niemals Fakten oder Aussagen. Arbeite ausschließlich mit dem vorliegenden Material und den ausdrücklich bereitgestellten Informationen. Wenn du auf Rechtsprechung verweist, kennzeichne, ob es sich um eine reale Entscheidung oder nur um ein typisches Beispiel handelt. Wenn du dir nicht sicher bist, kennzeichne das explizit, statt eine Quelle zu erfinden. Nenne Normen, Entscheidungen, Aktenzeichen, Literatur oder konkrete Fundstellen nur, wenn sie sicher bekannt oder im Material genannt sind. Markiere unsichere Angaben mit [nicht verifiziert].
Gilt für: Normen und Gesetzeszitate, Urteile und Aktenzeichen, Fristen und Beträge, Tabellenwerte, technische Spezifikationen, Literaturverweise, Fundstellen in beigefügten Unterlagen und Rechtsprechungszitate.
</quellenstandard>
<pruefungsauftrag>
1. Liste bekannte Fehlerquellen des Messgeräts auf (Reflexionsfehlmessungen, unzulässiger Aufbau, fehlende Eichung, Softwareprobleme, fehlerhafte Auslösung bei mehreren Fahrzeugen) und erläutere deren Relevanz.
2. Formuliere eine Begründung, warum das standardisierte Messverfahren erschüttert ist (Verweis auf Bedienungsanleitung und PTB-Zulassung) und welche Konsequenzen das für die Beweislast hat.
3. Stelle Anträge auf Herausgabe der digitalen Rohmessdaten, der Lebensakte, Wartungs- und Eichnachweise sowie auf Einsicht in den Beschilderungsplan und das Aufstellprotokoll.
4. Gliedere den Entwurf als Schriftsatz: Bestreite die Fahrereigenschaft (bei unscharfem Foto), rüge die Messung und beantrage die genannten Unterlagen. Zeige auf, dass eine Einstellung oder ein Freispruch geboten ist.
</pruefungsauftrag>
<output>
Format: Erstelle einen strukturierten Schriftsatz mit Normverweisen und Beweisanträgen.
Umfang: 900–1.400 Wörter
Abschluss: Schließe mit einem belastbaren Gesamtfazit, offenen Punkten und den nächsten anwaltlichen Schritten ab.
</output>
Erstellung einer professionellen Checkliste für Mandanten zur sicheren Beantwortung des Anhörungsbogens. Pflicht- und freiwillige Angaben sollen unterschieden und Fristen und Fallstricke berücksichtigt werden.
Verkehrsrecht / OWiNiveau: Fortgeschritten
Schlechter Prompt
Was soll der Mandant beim Anhörungsbogen tun?
Reflexion & Verbesserungsansatz
Der ursprüngliche Prompt lieferte nur allgemeine Ratschläge. Die optimierte Version differenziert zwischen Pflicht- und freiwilligen Angaben, gibt Fristenhinweise und Do’s & Don’ts, warnt vor Fahrtenbuchauflagen und liefert eine druckfähige Checkliste.
<rolle>
Agiere als spezialisierter Fachanwalt für Verkehrsrecht und erstelle eine Mandanten-Checkliste für den folgenden Anhörungsbogen im Ordnungswidrigkeitenverfahren.
</rolle>
<sachverhalt>
Der Mandant erhielt einen Anhörungsbogen wegen [Tatvorwurf] vom [Datum]. Dem Schreiben ist ein Messfoto beigefügt; unklar ist, ob der Mandant selbst gefahren ist. Die Behörde bittet um Rückmeldung bis zum [Datum].
</sachverhalt>
<rahmenbedingungen>
Arbeite ausschließlich mit deutschem Recht und den Angaben aus Sachverhalt, Unterlagen oder Platzhaltern.
Trenne gesicherte Tatsachen, rechtliche Würdigung und Handlungsempfehlung sauber voneinander.
Zitiere einschlägige Vertrags-, Klausel-, Bescheid- oder Aktenpassagen möglichst wörtlich und ordne sie einer Fundstelle zu.
Unterscheide klar zwischen gesicherten Messdaten, typischen Fehlerquellen und bloßen Verteidigungshypothesen.
Löse offene Fragen nicht durch Vermutungen; benenne fehlende oder widersprüchliche Angaben ausdrücklich.
</rahmenbedingungen>
<quellenstandard>
Erfinde niemals Fakten oder Aussagen. Arbeite ausschließlich mit dem vorliegenden Material und den ausdrücklich bereitgestellten Informationen. Wenn du auf Rechtsprechung verweist, kennzeichne, ob es sich um eine reale Entscheidung oder nur um ein typisches Beispiel handelt. Wenn du dir nicht sicher bist, kennzeichne das explizit, statt eine Quelle zu erfinden. Nenne Normen, Entscheidungen, Aktenzeichen, Literatur oder konkrete Fundstellen nur, wenn sie sicher bekannt oder im Material genannt sind. Markiere unsichere Angaben mit [nicht verifiziert].
Gilt für: Normen und Gesetzeszitate, Urteile und Aktenzeichen, Fristen und Beträge, Tabellenwerte, technische Spezifikationen, Literaturverweise, Fundstellen in beigefügten Unterlagen und Rechtsprechungszitate.
</quellenstandard>
<pruefungsauftrag>
1. Unterscheide zwischen zwingenden Personalangaben und freiwilligen Angaben zur Sache und erläutere das Schweigerecht des Betroffenen.
2. Erkläre, wie mit der im Anhörungsbogen gesetzten Rückmeldefrist, dem Zustellungsdatum und dem Umschlag als Beweismittel umzugehen ist.
3. Erstelle eine Mandanten-Checkliste dazu, welche Angaben ohne anwaltliche Rücksprache nicht gemacht und welche Unterlagen sofort gesichert werden sollten.
4. Bewerte, wann die Fahrereigenschaft, das Messfoto und mögliche Messfehler anwaltlich aufgearbeitet werden sollten.
5. Erläutere das Risiko einer Fahrtenbuchauflage und formuliere eine kurze anwaltliche Handlungsempfehlung für den Mandanten.
</pruefungsauftrag>
<output>
Format: Stelle eine strukturierte Checkliste mit klaren Überschriften und Bulletpoints bereit. Der Leitfaden soll als PDF-Layout druckfähig sein.
Umfang: 800–1.100 Wörter
Abschluss: Schließe mit einem belastbaren Gesamtfazit, offenen Punkten und den nächsten anwaltlichen Schritten ab.
</output>
Arbeitsrecht: Verdachtskündigung wegen Fehlverhaltens
Analyse der materiellen und formellen Voraussetzungen einer außerordentlichen Verdachtskündigung. Zulässig nur bei dringenden Verdachtsmomenten auf objektiver Grundlage, nach umfassender Aufklärung und Anhörung, Einhaltung der Zwei‑Wochen‑Frist und ordnungsgemäßer Betriebsratsbeteiligung.
ArbeitsrechtNiveau: Fortgeschritten
Schlechter Prompt
Kann man einen Mitarbeiter wegen Diebstahl kündigen?
Reflexion & Verbesserungsansatz
Der ursprüngliche Prompt war zu allgemein und ignorierte Prozessrisiken. Der optimierte Prompt integriert die Dogmatik der Verdachtskündigung, fordert Aufklärungsbemühungen und legt Wert auf Anhörung und formelle Anforderungen.
<rolle>
Agiere als spezialisierter Fachanwalt für Arbeitsrecht und prüfe die folgende außerordentliche Verdachtskündigung auf ihre materiellen und formellen Voraussetzungen.
</rolle>
<sachverhalt>
Ein Lagerarbeiter (8 Jahre Betriebszugehörigkeit) steht im dringenden Verdacht, mehrfach Waren im Wert unter 50 € entwendet zu haben. Videoaufnahmen liegen vor. Der Arbeitnehmer wurde angehört und bestreitet die Vorwürfe. Der Arbeitgeber plant eine außerordentliche Verdachtskündigung, hilfsweise eine ordentliche verhaltensbedingte Kündigung.
</sachverhalt>
<rahmenbedingungen>
Arbeite ausschließlich mit deutschem Recht und den Angaben aus Sachverhalt, Unterlagen oder Platzhaltern.
Trenne gesicherte Tatsachen, rechtliche Würdigung und Handlungsempfehlung sauber voneinander.
Führe die Prüfung nachvollziehbar und schrittweise durch; springe nicht direkt zum Ergebnis.
Löse offene Fragen nicht durch Vermutungen; benenne fehlende oder widersprüchliche Angaben ausdrücklich.
</rahmenbedingungen>
<quellenstandard>
Erfinde niemals Fakten oder Aussagen. Arbeite ausschließlich mit dem vorliegenden Material und den ausdrücklich bereitgestellten Informationen. Wenn du auf Rechtsprechung verweist, kennzeichne, ob es sich um eine reale Entscheidung oder nur um ein typisches Beispiel handelt. Wenn du dir nicht sicher bist, kennzeichne das explizit, statt eine Quelle zu erfinden. Nenne Normen, Entscheidungen, Aktenzeichen, Literatur oder konkrete Fundstellen nur, wenn sie sicher bekannt oder im Material genannt sind. Markiere unsichere Angaben mit [nicht verifiziert].
Gilt für: Normen und Gesetzeszitate, Urteile und Aktenzeichen, Fristen und Beträge, Tabellenwerte, technische Spezifikationen, Literaturverweise, Fundstellen in beigefügten Unterlagen und Rechtsprechungszitate.
</quellenstandard>
<pruefungsauftrag>
1. Analysiere, ob ein dringender, auf objektiven Tatsachen beruhender Verdacht vorliegt und ob der Arbeitgeber den Sachverhalt ausreichend aufgeklärt sowie den Arbeitnehmer ordnungsgemäß angehört hat.
2. Nimm die Interessenabwägung nach § 626 Abs. 1 BGB unter Berücksichtigung von Betriebszugehörigkeit, Vertrauensverlust, Schadenshöhe und sozialen Faktoren vor.
3. Prüfe die Einhaltung der Zwei-Wochen-Frist und die ordnungsgemäße Beteiligung des Betriebsrats.
4. Bewerte die datenschutzrechtliche Zulässigkeit und prozessuale Verwertbarkeit der Videoaufnahmen.
5. Beurteile, ob vor Ausspruch der Kündigung ergänzende Aufklärungsmaßnahmen oder mildere Mittel ernsthaft in Betracht kamen.
</pruefungsauftrag>
<output>
Format: Erstelle ein juristisches Kurzgutachten zur Entscheidungsgrundlage.
Umfang: 900–1.300 Wörter
Abschluss: Schließe mit einem belastbaren Gesamtfazit, offenen Punkten und den nächsten anwaltlichen Schritten ab.
</output>
Arbeitsrecht: Checkliste Aufhebungsvertrag mit Abfindung
Entwicklung einer umfassenden Verhandlungshilfe für Aufhebungsverträge. Alle wesentlichen Vertragsklauseln werden erfasst, Sperrzeitrisiken und Ruhezeiten minimiert und eine abschließende Erledigungsklausel formuliert.
ArbeitsrechtNiveau: Basis
Schlechter Prompt
Was sollte in einem Aufhebungsvertrag stehen?
Reflexion & Verbesserungsansatz
Der ursprüngliche Prompt war zu banal. Der optimierte Prompt macht aus dem Aufhebungsvertrag ein Haftungs-Absicherungstool mit Hinweisen zu Sperrzeitrisiken, Ruhezeiten und Turbo-Klauseln sowie taktischen Empfehlungen.
<rolle>
Agiere als spezialisierter Fachanwalt für Arbeitsrecht und erstelle eine rechtssichere Checkliste für den folgenden Aufhebungsvertrag mit Abfindung.
</rolle>
<sachverhalt>
Ein unbefristetes Arbeitsverhältnis soll einvernehmlich gegen Zahlung einer Abfindung beendet werden. Der Mandant möchte Nachteile beim Arbeitslosengeld vermeiden und alle Ansprüche abschließend regeln.
</sachverhalt>
<rahmenbedingungen>
Arbeite ausschließlich mit deutschem Recht und den Angaben aus Sachverhalt, Unterlagen oder Platzhaltern.
Trenne gesicherte Tatsachen, rechtliche Würdigung und Handlungsempfehlung sauber voneinander.
Zitiere einschlägige Vertrags-, Klausel-, Bescheid- oder Aktenpassagen möglichst wörtlich und ordne sie einer Fundstelle zu.
Löse offene Fragen nicht durch Vermutungen; benenne fehlende oder widersprüchliche Angaben ausdrücklich.
</rahmenbedingungen>
<quellenstandard>
Erfinde niemals Fakten oder Aussagen. Arbeite ausschließlich mit dem vorliegenden Material und den ausdrücklich bereitgestellten Informationen. Wenn du auf Rechtsprechung verweist, kennzeichne, ob es sich um eine reale Entscheidung oder nur um ein typisches Beispiel handelt. Wenn du dir nicht sicher bist, kennzeichne das explizit, statt eine Quelle zu erfinden. Nenne Normen, Entscheidungen, Aktenzeichen, Literatur oder konkrete Fundstellen nur, wenn sie sicher bekannt oder im Material genannt sind. Markiere unsichere Angaben mit [nicht verifiziert].
Gilt für: Normen und Gesetzeszitate, Urteile und Aktenzeichen, Fristen und Beträge, Tabellenwerte, technische Spezifikationen, Literaturverweise, Fundstellen in beigefügten Unterlagen und Rechtsprechungszitate.
</quellenstandard>
<pruefungsauftrag>
1. Liste alle wesentlichen Regelungspunkte eines Aufhebungsvertrags mit Abfindung vollständig auf.
2. Formuliere Anforderungen an ein qualifiziertes Zeugnis und eine klare Beendigungsregelung.
3. Weisen auf Sperrzeit- und Ruhensrisiken beim Arbeitslosengeld hin und formuliere Gestaltungshinweise, die diese Risiken möglichst reduzieren; kennzeichne sozialrechtliche Unsicherheiten ausdrücklich.
4. Entwirf eine ausgewogene Ausgleichsklausel mit Blick auf bekannte und unbekannte Ansprüche.
5. Gib taktische Empfehlungen für die Verhandlung weiterer Nebenpunkte wie Freistellung, Outplacement, Sprinterklausel oder Verschwiegenheit.
</pruefungsauftrag>
<output>
Format: Strukturiere das Ergebnis als tabellarische Checkliste (Regelung, Formulierungshinweise, Risikohinweise).
Umfang: 800–1.100 Wörter
Abschluss: Schließe mit einem belastbaren Gesamtfazit, offenen Punkten und den nächsten anwaltlichen Schritten ab.
</output>
Arbeitsrecht: Sozialauswahl bei betriebsbedingter Kündigung
Systematische Prüfung der Sozialauswahl gemäß § 1 Abs. 3 KSchG mit Bildung der Vergleichsgruppe, Anwendung eines Punkteschemas und Bewertung von Sonderkündigungsschutz und Prozessrisiken.
ArbeitsrechtNiveau: Fortgeschritten
Schlechter Prompt
Wie funktioniert Sozialauswahl?
Reflexion & Verbesserungsansatz
Die ursprüngliche Frage war zu theoretisch. Der optimierte Prompt definiert die Vergleichsgruppe, verlangt ein Punkteschema und berücksichtigt Sonderkündigungsschutz. Schriftsatz-Bausteine erleichtern die prozessuale Verwendung.
<rolle>
Agiere als spezialisierter Fachanwalt für Arbeitsrecht und prüfe die folgende Sozialauswahl bei einer betriebsbedingten Kündigung systematisch.
</rolle>
<sachverhalt>
Ein Unternehmen muss aufgrund einer Umstrukturierung eine von fünf vergleichbaren Stellen im Vertrieb streichen. Vergleichsgruppe:
– A: 58 Jahre, 30 Jahre Betriebszugehörigkeit, verheiratet, zwei Kinder.
– B: 45 Jahre, 15 Jahre Betriebszugehörigkeit, verheiratet, ein Kind.
– C: 32 Jahre, 3 Jahre Betriebszugehörigkeit, ledig.
– D: 29 Jahre, 1 Jahr Betriebszugehörigkeit, ledig.
– E: 40 Jahre, 8 Jahre Betriebszugehörigkeit, geschieden, ein Kind unterhaltspflichtig.
</sachverhalt>
<rahmenbedingungen>
Arbeite ausschließlich mit deutschem Recht und den Angaben aus Sachverhalt, Unterlagen oder Platzhaltern.
Trenne gesicherte Tatsachen, rechtliche Würdigung und Handlungsempfehlung sauber voneinander.
Verwende Tabellen nur für gesicherte oder nachvollziehbar hergeleitete Werte und kennzeichne Schätzungen ausdrücklich.
Löse offene Fragen nicht durch Vermutungen; benenne fehlende oder widersprüchliche Angaben ausdrücklich.
</rahmenbedingungen>
<quellenstandard>
Erfinde niemals Fakten oder Aussagen. Arbeite ausschließlich mit dem vorliegenden Material und den ausdrücklich bereitgestellten Informationen. Wenn du auf Rechtsprechung verweist, kennzeichne, ob es sich um eine reale Entscheidung oder nur um ein typisches Beispiel handelt. Wenn du dir nicht sicher bist, kennzeichne das explizit, statt eine Quelle zu erfinden. Nenne Normen, Entscheidungen, Aktenzeichen, Literatur oder konkrete Fundstellen nur, wenn sie sicher bekannt oder im Material genannt sind. Markiere unsichere Angaben mit [nicht verifiziert].
Gilt für: Normen und Gesetzeszitate, Urteile und Aktenzeichen, Fristen und Beträge, Tabellenwerte, technische Spezifikationen, Literaturverweise, Fundstellen in beigefügten Unterlagen und Rechtsprechungszitate.
</quellenstandard>
<pruefungsauftrag>
1. Erläutere Kriterien der horizontalen Vergleichbarkeit (gleiche oder ähnliche Aufgaben, Austauschbarkeit).
2. Wende ein Punkteschema an (z. B. Lebensalter: je Jahr 1 Punkt, Betriebszugehörigkeit: je Jahr 2 Punkte, Unterhaltspflichten: Kind 10 Punkte, Ehepartner 5 Punkte) und ordne die Punkte.
3. Bestimme den am wenigsten schutzbedürftigen Arbeitnehmer. Prüfe Sonderkündigungsschutzrechte (Schwerbehinderung, Elternzeit, Betriebsrat) und bewerte Prozessrisiken (Fehler bei Vergleichsgruppenbildung oder Punktvergabe).
4. Formuliere zwei Textbausteine für eine Klageerwiderung – einen zur Darstellung des Punkteschemas, den anderen zur Abwehr pauschaler Einwände.
</pruefungsauftrag>
<output>
Format: Strukturiere die Antwort in A. Sachverhalt, B. Rechtliche Würdigung, C. Ergebnis, D. Prozessrisiko und füge eine Tabelle mit der Punkteberechnung bei.
Umfang: 800–1.100 Wörter
Abschluss: Schließe mit einem belastbaren Gesamtfazit, offenen Punkten und den nächsten anwaltlichen Schritten ab.
</output>
Arbeitsrecht: Beschäftigungsbeginn aus Arbeitsvertrag ermitteln
Präzise Ermittlung des Beginns des Arbeitsverhältnisses. Unterscheide zwischen Datum der Unterzeichnung und tatsächlicher Arbeitsaufnahme; erkenne Klauseln zur Anrechnung von Vorbeschäftigungen und prüfe die Wartezeit nach dem KSchG.
ArbeitsrechtNiveau: Basis
Schlechter Prompt
Seit wann arbeitet die Person hier? Schau in den Vertrag.
Reflexion & Verbesserungsansatz
Der ursprüngliche Prompt war zu ungenau. Der optimierte Prompt differenziert zwischen Unterzeichnung und Arbeitsaufnahme, berücksichtigt Anrechnung von Vordienstzeiten und stellt die Ergebnisse tabellarisch dar.
<rolle>
Agiere als spezialisierter Fachanwalt für Arbeitsrecht und ermittle den Beginn des folgenden Arbeitsverhältnisses rechtssicher aus dem Arbeitsvertrag.
</rolle>
<sachverhalt>
Im Arbeitsvertrag heißt es: „Das Arbeitsverhältnis beginnt am [Datum].“ Der Vertrag wurde am [Datum] unterzeichnet; die tatsächliche Arbeitsaufnahme erfolgte am [Datum]. Zusätzlich kann eine Klausel zur Anrechnung früherer Beschäftigungszeiten bei [Arbeitgeber/Konzern] enthalten sein.
</sachverhalt>
<rahmenbedingungen>
Arbeite ausschließlich mit deutschem Recht und den Angaben aus Sachverhalt, Unterlagen oder Platzhaltern.
Trenne gesicherte Tatsachen, rechtliche Würdigung und Handlungsempfehlung sauber voneinander.
Zitiere einschlägige Vertrags-, Klausel-, Bescheid- oder Aktenpassagen möglichst wörtlich und ordne sie einer Fundstelle zu.
Verwende Tabellen nur für gesicherte oder nachvollziehbar hergeleitete Werte und kennzeichne Schätzungen ausdrücklich.
Löse offene Fragen nicht durch Vermutungen; benenne fehlende oder widersprüchliche Angaben ausdrücklich.
</rahmenbedingungen>
<quellenstandard>
Erfinde niemals Fakten oder Aussagen. Arbeite ausschließlich mit dem vorliegenden Material und den ausdrücklich bereitgestellten Informationen. Wenn du auf Rechtsprechung verweist, kennzeichne, ob es sich um eine reale Entscheidung oder nur um ein typisches Beispiel handelt. Wenn du dir nicht sicher bist, kennzeichne das explizit, statt eine Quelle zu erfinden. Nenne Normen, Entscheidungen, Aktenzeichen, Literatur oder konkrete Fundstellen nur, wenn sie sicher bekannt oder im Material genannt sind. Markiere unsichere Angaben mit [nicht verifiziert].
Gilt für: Normen und Gesetzeszitate, Urteile und Aktenzeichen, Fristen und Beträge, Tabellenwerte, technische Spezifikationen, Literaturverweise, Fundstellen in beigefügten Unterlagen und Rechtsprechungszitate.
</quellenstandard>
<pruefungsauftrag>
1. Ermittle das maßgebliche Eintrittsdatum und unterscheide sauber zwischen Unterzeichnung, vereinbartem Beginn und tatsächlicher Arbeitsaufnahme.
2. Suche nach Vertragsklauseln zur Anrechnung früherer Beschäftigungszeiten und zitiere sie wörtlich.
3. Berechne, ob die Wartezeit nach dem Kündigungsschutzgesetz erfüllt ist, und prüfe ergänzend längere Kündigungsfristen aus Gesetz, Tarifvertrag oder Vertrag.
4. Dokumentiere die tragenden Vertragsstellen in einer für die anwaltliche Bearbeitung verwertbaren Übersicht.
</pruefungsauftrag>
<output>
Format: Erstelle eine Tabelle mit den Spalten: Eintrittsdatum laut Vertrag, Datum der tatsächlichen Arbeitsaufnahme, Fundstelle im Vertrag, Anrechnung von Vorbeschäftigungen (Ja/Nein), Status der Wartezeit (erfüllt/nicht erfüllt).
Umfang: 800–1.100 Wörter
Abschluss: Schließe mit einem belastbaren Gesamtfazit, offenen Punkten und den nächsten anwaltlichen Schritten ab.
</output>
Arbeitsrecht: Tarifliche Inbezugnahmeklausel – statisch oder dynamisch?
Rechtssichere Qualifikation einer Inbezugnahmeklausel im Arbeitsvertrag als statisch oder dynamisch sowie AGB-Kontrolle nach Transparenz- und Unklarheitsregeln.
ArbeitsrechtNiveau: Fortgeschritten
Schlechter Prompt
Gibt es im Vertrag irgendwas mit Tarif?
Reflexion & Verbesserungsansatz
Die ursprüngliche Frage beschränkte sich auf das Vorhandensein einer Tarifklausel. Der optimierte Prompt unterscheidet zwischen statischer und dynamischer Verweisung, prüft Transparenz und Unklarheiten und analysiert die Rechtsfolgen.
<rolle>
Agiere als spezialisierter Fachanwalt für Arbeitsrecht und prüfe die folgende tarifliche Inbezugnahmeklausel auf statische oder dynamische Wirkung.
</rolle>
<sachverhalt>
„Auf das Arbeitsverhältnis finden die Tarifverträge des Metall- und Elektrohandwerks in ihrer jeweiligen Fassung Anwendung.“
</sachverhalt>
<rahmenbedingungen>
Arbeite ausschließlich mit deutschem Recht und den Angaben aus Sachverhalt, Unterlagen oder Platzhaltern.
Trenne gesicherte Tatsachen, rechtliche Würdigung und Handlungsempfehlung sauber voneinander.
Zitiere einschlägige Vertrags-, Klausel-, Bescheid- oder Aktenpassagen möglichst wörtlich und ordne sie einer Fundstelle zu.
Löse offene Fragen nicht durch Vermutungen; benenne fehlende oder widersprüchliche Angaben ausdrücklich.
</rahmenbedingungen>
<quellenstandard>
Erfinde niemals Fakten oder Aussagen. Arbeite ausschließlich mit dem vorliegenden Material und den ausdrücklich bereitgestellten Informationen. Wenn du auf Rechtsprechung verweist, kennzeichne, ob es sich um eine reale Entscheidung oder nur um ein typisches Beispiel handelt. Wenn du dir nicht sicher bist, kennzeichne das explizit, statt eine Quelle zu erfinden. Nenne Normen, Entscheidungen, Aktenzeichen, Literatur oder konkrete Fundstellen nur, wenn sie sicher bekannt oder im Material genannt sind. Markiere unsichere Angaben mit [nicht verifiziert].
Gilt für: Normen und Gesetzeszitate, Urteile und Aktenzeichen, Fristen und Beträge, Tabellenwerte, technische Spezifikationen, Literaturverweise, Fundstellen in beigefügten Unterlagen und Rechtsprechungszitate.
</quellenstandard>
<pruefungsauftrag>
1. Ordne die Klausel als statische oder dynamische Bezugnahme ein und begründe das Ergebnis am Wortlaut.
2. Erläutere die arbeitsrechtlichen Besonderheiten von Alt- und Neuverträgen sowie die Auswirkungen unklarer Gleichstellungsklauseln.
3. Prüfe die Klausel am Transparenzgebot und an der Unklarheitenregel.
4. Benenne die tariflichen Regelungsbereiche, die bei wirksamer Bezugnahme Vertragsbestandteil werden, und bewerte die Reichweite der Dynamik.
</pruefungsauftrag>
<output>
Format: Erstelle eine juristische Kurzstellungnahme (A. Klausel, B. Einordnung, C. Rechtsfolgen, D. Empfehlung).
Umfang: 900–1.300 Wörter
Abschluss: Schließe mit einem belastbaren Gesamtfazit, offenen Punkten und den nächsten anwaltlichen Schritten ab.
</output>
Arbeitsrecht: Vergütung ermitteln – Bruttomonatsgehalt oder andere Vergütungsform
Analyse der gesamten Entgeltstruktur eines Arbeitsvertrages: Grundvergütung, variable Bestandteile, Sachbezüge und Überstundenregelung. Pauschalabgeltungsklauseln werden auf Transparenz und Wirksamkeit geprüft.
ArbeitsrechtNiveau: Basis
Schlechter Prompt
Wie viel Geld bekommt der Arbeitnehmer?
Reflexion & Verbesserungsansatz
Die ursprüngliche Frage war zu simpel. Der optimierte Prompt zwingt zur Analyse sämtlicher Vergütungsbestandteile einschließlich variabler Leistungen und Überstundenregelungen.
<rolle>
Agiere als spezialisierter Fachanwalt für Arbeitsrecht und analysiere die folgende Vergütungsregelung eines Arbeitsvertrags vollständig.
</rolle>
<sachverhalt>
Der Arbeitsvertrag enthält folgende Vergütungsregelungen: Grundgehalt [Betrag] €, variable Vergütung [Bonus/Provision], Sonderzahlungen [Urlaubs-/Weihnachtsgeld], Überstundenklausel [Wortlaut] sowie ggf. Sachbezüge wie Dienstwagen oder betriebliche Altersversorgung. Unklar ist, ob einzelne Leistungen verbindlich, freiwillig oder widerruflich ausgestaltet sind.
</sachverhalt>
<rahmenbedingungen>
Arbeite ausschließlich mit deutschem Recht und den Angaben aus Sachverhalt, Unterlagen oder Platzhaltern.
Trenne gesicherte Tatsachen, rechtliche Würdigung und Handlungsempfehlung sauber voneinander.
Zitiere einschlägige Vertrags-, Klausel-, Bescheid- oder Aktenpassagen möglichst wörtlich und ordne sie einer Fundstelle zu.
Verwende Tabellen nur für gesicherte oder nachvollziehbar hergeleitete Werte und kennzeichne Schätzungen ausdrücklich.
Löse offene Fragen nicht durch Vermutungen; benenne fehlende oder widersprüchliche Angaben ausdrücklich.
</rahmenbedingungen>
<quellenstandard>
Erfinde niemals Fakten oder Aussagen. Arbeite ausschließlich mit dem vorliegenden Material und den ausdrücklich bereitgestellten Informationen. Wenn du auf Rechtsprechung verweist, kennzeichne, ob es sich um eine reale Entscheidung oder nur um ein typisches Beispiel handelt. Wenn du dir nicht sicher bist, kennzeichne das explizit, statt eine Quelle zu erfinden. Nenne Normen, Entscheidungen, Aktenzeichen, Literatur oder konkrete Fundstellen nur, wenn sie sicher bekannt oder im Material genannt sind. Markiere unsichere Angaben mit [nicht verifiziert].
Gilt für: Normen und Gesetzeszitate, Urteile und Aktenzeichen, Fristen und Beträge, Tabellenwerte, technische Spezifikationen, Literaturverweise, Fundstellen in beigefügten Unterlagen und Rechtsprechungszitate.
</quellenstandard>
<pruefungsauftrag>
1. Ermittle die feste Grundvergütung und berechne bei Stundenlohn das Monatsentgelt anhand der vereinbarten Arbeitszeit.
2. Identifiziere variable und sonstige Vergütungsbestandteile und ordne ihren Rechtscharakter zu.
3. Prüfe die Regelung zu Überstunden und bewerte insbesondere eine etwaige Pauschalabgeltungsklausel.
4. Erfasse Sachbezüge und sonstige Zusatzleistungen mit ihrer jeweiligen Rechtsgrundlage und Fundstelle.
</pruefungsauftrag>
<output>
Format: Erstelle eine Tabelle mit den Spalten Vergütungsbestandteil, Höhe/Regelung, Rechtscharakter (verbindlich, freiwillig, widerruflich) und Fundstelle im Vertrag. Füge kurze Zitate aus den relevanten Klauseln bei.
Umfang: 800–1.100 Wörter
Abschluss: Schließe mit einem belastbaren Gesamtfazit, offenen Punkten und den nächsten anwaltlichen Schritten ab.
</output>
Strukturierte Aufbereitung des Akteninhalts zur effizienten Vorbereitung der Verteidigungsstrategie. Es sollen chronologisch die Ereignisse, Beteiligten und Beweismittel erfasst und Widersprüche herausgearbeitet werden.
StrafrechtNiveau: Basis
Schlechter Prompt
Fass die Akte mal kurz zusammen.
Reflexion & Verbesserungsansatz
„Kurz zusammenfassen“ führt zu Informationsverlust. Der optimierte Prompt strukturiert die Akteninhalte nach Formalien, Chronologie, Beteiligten und Beweisen und identifiziert Widersprüche.
<rolle>
Agiere als spezialisierter Fachanwalt für Strafrecht und fasse die folgende Ermittlungsakte strukturiert für die Verteidigung zusammen.
</rolle>
<sachverhalt>
Die Ermittlungsakte betrifft den Vorwurf des [Delikts] zum Nachteil von [Person] am [Datum] in [Ort]. Enthalten sind Strafanzeige, Zeugenvernehmungen, Beschuldigteneinlassung, Sicherstellungsprotokoll und gegebenenfalls Gutachten. Mehrere Angaben weichen voneinander ab.
</sachverhalt>
<rahmenbedingungen>
Arbeite ausschließlich mit deutschem Recht und den Angaben aus Sachverhalt, Unterlagen oder Platzhaltern.
Trenne gesicherte Tatsachen, rechtliche Würdigung und Handlungsempfehlung sauber voneinander.
Zitiere einschlägige Vertrags-, Klausel-, Bescheid- oder Aktenpassagen möglichst wörtlich und ordne sie einer Fundstelle zu.
Führe die Prüfung nachvollziehbar und schrittweise durch; springe nicht direkt zum Ergebnis.
Trenne Verdachtslage, gesicherte Beweise und bloße Verteidigungshypothesen konsequent voneinander.
Löse offene Fragen nicht durch Vermutungen; benenne fehlende oder widersprüchliche Angaben ausdrücklich.
</rahmenbedingungen>
<quellenstandard>
Erfinde niemals Fakten oder Aussagen. Arbeite ausschließlich mit dem vorliegenden Material und den ausdrücklich bereitgestellten Informationen. Wenn du auf Rechtsprechung verweist, kennzeichne, ob es sich um eine reale Entscheidung oder nur um ein typisches Beispiel handelt. Wenn du dir nicht sicher bist, kennzeichne das explizit, statt eine Quelle zu erfinden. Nenne Normen, Entscheidungen, Aktenzeichen, Literatur oder konkrete Fundstellen nur, wenn sie sicher bekannt oder im Material genannt sind. Markiere unsichere Angaben mit [nicht verifiziert].
Gilt für: Normen und Gesetzeszitate, Urteile und Aktenzeichen, Fristen und Beträge, Tabellenwerte, technische Spezifikationen, Literaturverweise, Fundstellen in beigefügten Unterlagen und Rechtsprechungszitate.
</quellenstandard>
<pruefungsauftrag>
1. Notiere Tatzeit, Tatort, Tatvorwurf, Verfahrensstand und zuständige Ermittlungsbehörde.
2. Erstelle einen chronologischen Zeitstrahl der wesentlichen Ermittlungsmaßnahmen und Verfahrensschritte.
3. Liste die Beteiligten mit ihren Rollen, Beziehungen und möglichen Belastungs- oder Entlastungstendenzen auf.
4. Fasse die wesentlichen Beweismittel und Aussagen zusammen und markiere Widersprüche, Lücken und entlastende Aspekte ausdrücklich.
</pruefungsauftrag>
<output>
Format: Strukturierte Zusammenfassung in Stichpunkten oder Fließtext mit belastenden und entlastenden Elementen. Diese soll die Verteidigungsstrategie erleichtern.
Umfang: 900–1.400 Wörter
Abschluss: Schließe mit einem belastbaren Gesamtfazit, offenen Punkten und den nächsten anwaltlichen Schritten ab.
</output>
Strafrecht: Mögliche Straftatbestände identifizieren und kurz einordnen
Vollständige Erfassung aller materiell-rechtlichen Delikte eines Sachverhalts. Alle in Betracht kommenden Haupt- und Begleitdelikte sollen geprüft, Qualifikationen und Konkurrenzen berücksichtigt und Rechtfertigungs- sowie Entschuldigungsgründe identifiziert werden.
StrafrechtNiveau: Fortgeschritten
Schlechter Prompt
Welche Straftaten liegen vor?
Reflexion & Verbesserungsansatz
Die ursprüngliche Frage lieferte nur Schlagwörter. Der optimierte Prompt verlangt eine systematische Deliktsidentifikation, Prüfungsaufbau, Qualifikationsprüfung, Konkurrenzanalyse und die Berücksichtigung von Rechtfertigungs- und Entschuldigungsgründen.
<rolle>
Agiere als spezialisierter Fachanwalt für Strafrecht und identifiziere und ordne die möglichen Straftatbestände des folgenden Sachverhalts systematisch ein.
</rolle>
<sachverhalt>
Der zu prüfende Sachverhalt lautet: [konkreter Tathergang mit Beteiligten, Verhalten, Vermögens- oder Körperverletzung, etwaigen Urkunden, Betäubungsmitteln, Waffen oder Begleitumständen]. Zu klären ist, welche Haupt- und Begleitdelikte sowie Konkurrenzen in Betracht kommen.
</sachverhalt>
<rahmenbedingungen>
Arbeite ausschließlich mit deutschem Recht und den Angaben aus Sachverhalt, Unterlagen oder Platzhaltern.
Trenne gesicherte Tatsachen, rechtliche Würdigung und Handlungsempfehlung sauber voneinander.
Führe die Prüfung nachvollziehbar und schrittweise durch; springe nicht direkt zum Ergebnis.
Trenne Verdachtslage, gesicherte Beweise und bloße Verteidigungshypothesen konsequent voneinander.
Löse offene Fragen nicht durch Vermutungen; benenne fehlende oder widersprüchliche Angaben ausdrücklich.
</rahmenbedingungen>
<quellenstandard>
Erfinde niemals Fakten oder Aussagen. Arbeite ausschließlich mit dem vorliegenden Material und den ausdrücklich bereitgestellten Informationen. Wenn du auf Rechtsprechung verweist, kennzeichne, ob es sich um eine reale Entscheidung oder nur um ein typisches Beispiel handelt. Wenn du dir nicht sicher bist, kennzeichne das explizit, statt eine Quelle zu erfinden. Nenne Normen, Entscheidungen, Aktenzeichen, Literatur oder konkrete Fundstellen nur, wenn sie sicher bekannt oder im Material genannt sind. Markiere unsichere Angaben mit [nicht verifiziert].
Gilt für: Normen und Gesetzeszitate, Urteile und Aktenzeichen, Fristen und Beträge, Tabellenwerte, technische Spezifikationen, Literaturverweise, Fundstellen in beigefügten Unterlagen und Rechtsprechungszitate.
</quellenstandard>
<pruefungsauftrag>
1. Liste alle Straftatbestände aus dem StGB und Nebenstrafrecht auf, die erfüllt sein könnten (Hauptdelikte wie Körperverletzung, Betrug, Diebstahl, BtM-Verstöße sowie Neben- und Begleitdelikte wie Urkundenfälschung, Geldwäsche).
2. Erstelle für jedes Hauptdelikt einen Prüfungsaufbau (objektiver Tatbestand – Tatobjekt, Tathandlung, Taterfolg, Kausalität; subjektiver Tatbestand – Vorsatz, Absichten; Rechtswidrigkeit – mögliche Rechtfertigungsgründe; Schuld – Schuldfähigkeit, Entschuldigungsgründe).
3. Prüfe Qualifikationen (gefährliche Körperverletzung, schwerer Diebstahl), Regelbeispiele (gewerbsmäßig, bandenmäßig) und strafmildernde/-schärfende Umstände.
4. Ordne die Delikte vorläufig als Tateinheit, Tatmehrheit oder Konsumtion ein.
</pruefungsauftrag>
<output>
Format: Strukturierte Antwort nach beteiligten Personen. Für jede Person relevante Delikte, kurzer Prüfungsverlauf und Hinweis auf Rechtfertigungs- oder Entschuldigungsgründe.
Umfang: 900–1.400 Wörter
Abschluss: Schließe mit einem belastbaren Gesamtfazit, offenen Punkten und den nächsten anwaltlichen Schritten ab.
</output>
Strafrecht: Beweismittel aus der Akte – belastend vs. entlastend bewerten
Kritische Würdigung der Beweislage in einer Ermittlungs- oder Strafakte: Erstellung einer Beweis-Matrix mit Beweisart, Beweiskraft, Schwachstellen, Verwertbarkeit und Verurteilungsprognose.
StrafrechtNiveau: Fortgeschritten
Schlechter Prompt
Wie ist die Beweislage?
Reflexion & Verbesserungsansatz
Die ursprüngliche Frage war zu pauschal. Der optimierte Prompt strukturiert die Beweise, bewertet die Glaubhaftigkeit und prüft Verwertungsverbote; eine Verurteilungsprognose wird erstellt.
<rolle>
Agiere als spezialisierter Fachanwalt für Strafrecht und bewerte die folgenden Beweismittel aus der Akte nach belastenden und entlastenden Gesichtspunkten.
</rolle>
<sachverhalt>
In der Akte befinden sich [Zeugenaussage A], [Zeugenaussage B], [Fotos/Videos], [Sicherstellungs- oder Durchsuchungsprotokolle], [Gutachten] und [Beschuldigteneinlassung]. Die Beweismittel weisen teilweise Widersprüche, Erinnerungslücken oder formelle Auffälligkeiten auf.
</sachverhalt>
<rahmenbedingungen>
Arbeite ausschließlich mit deutschem Recht und den Angaben aus Sachverhalt, Unterlagen oder Platzhaltern.
Trenne gesicherte Tatsachen, rechtliche Würdigung und Handlungsempfehlung sauber voneinander.
Zitiere einschlägige Vertrags-, Klausel-, Bescheid- oder Aktenpassagen möglichst wörtlich und ordne sie einer Fundstelle zu.
Verwende Tabellen nur für gesicherte oder nachvollziehbar hergeleitete Werte und kennzeichne Schätzungen ausdrücklich.
Führe die Prüfung nachvollziehbar und schrittweise durch; springe nicht direkt zum Ergebnis.
Trenne Verdachtslage, gesicherte Beweise und bloße Verteidigungshypothesen konsequent voneinander.
Löse offene Fragen nicht durch Vermutungen; benenne fehlende oder widersprüchliche Angaben ausdrücklich.
</rahmenbedingungen>
<quellenstandard>
Erfinde niemals Fakten oder Aussagen. Arbeite ausschließlich mit dem vorliegenden Material und den ausdrücklich bereitgestellten Informationen. Wenn du auf Rechtsprechung verweist, kennzeichne, ob es sich um eine reale Entscheidung oder nur um ein typisches Beispiel handelt. Wenn du dir nicht sicher bist, kennzeichne das explizit, statt eine Quelle zu erfinden. Nenne Normen, Entscheidungen, Aktenzeichen, Literatur oder konkrete Fundstellen nur, wenn sie sicher bekannt oder im Material genannt sind. Markiere unsichere Angaben mit [nicht verifiziert].
Gilt für: Normen und Gesetzeszitate, Urteile und Aktenzeichen, Fristen und Beträge, Tabellenwerte, technische Spezifikationen, Literaturverweise, Fundstellen in beigefügten Unterlagen und Rechtsprechungszitate.
</quellenstandard>
<pruefungsauftrag>
1. Erstelle eine Tabelle mit Spalten: Beweisart (Zeuge, Sachbeweis, Urkunde, Gutachten), Belastend/Entlastend, Kernaussage/Relevanz, Schwachstellen (Widersprüche, Erinnerungslücken, mögliche Verwertungsverbote).
2. Bewerte Zeugenaussagen hinsichtlich Beziehungen zum Beschuldigten, Interesse am Verfahren und Widersprüche.
3. Prüfe, ob Beweise unverwertbar sind (fehlende richterliche Anordnung, unzulässige Maßnahmen, unterlassene Belehrung).
4. Schätze die Verurteilungswahrscheinlichkeit aufgrund der Beweislage; identifiziere starke Belastungs- und entlastende Beweise.
</pruefungsauftrag>
<output>
Format: Präsentiere die Beweis-Matrix und eine kurze Bewertung. Formuliere Handlungsempfehlungen wie weitere Beweisanträge oder Anträge auf Ausschluss bestimmter Beweise.
Umfang: 800–1.100 Wörter
Abschluss: Schließe mit einem belastbaren Gesamtfazit, offenen Punkten und den nächsten anwaltlichen Schritten ab.
</output>
Verkehrsrecht: Fahrereigenschaft bestreiten – Argumentation gegenüber Behörde
Entwicklung einer Verteidigungsstrategie zur Bestreitung der Fahrereigenschaft. Fotoanalyse, fehlende Halterhaftung und das Risiko einer Fahrtenbuchauflage sind zu berücksichtigen.
Verkehrsrecht / OWiNiveau: Fortgeschritten
Schlechter Prompt
Der Fahrer war’s nicht. Schreib was dazu.
Reflexion & Verbesserungsansatz
Die ursprüngliche Behauptung reicht nicht aus. Der optimierte Prompt liefert eine Fotoanalyse, erklärt die fehlende Halterhaftung, warnt vor Fahrtenbuchauflagen und bietet einen Schriftsatzentwurf.
<rolle>
Agiere als spezialisierter Fachanwalt für Verkehrsrecht und entwickle für den folgenden Fall eine Strategie zur Bestreitung der Fahrereigenschaft gegenüber der Behörde.
</rolle>
<sachverhalt>
Der Mandant ist Halter des Fahrzeugs, bestreitet aber, gefahren zu sein. Das Messfoto ist unscharf oder verdeckt.
</sachverhalt>
<rahmenbedingungen>
Arbeite ausschließlich mit deutschem Recht und den Angaben aus Sachverhalt, Unterlagen oder Platzhaltern.
Trenne gesicherte Tatsachen, rechtliche Würdigung und Handlungsempfehlung sauber voneinander.
Unterscheide klar zwischen gesicherten Messdaten, typischen Fehlerquellen und bloßen Verteidigungshypothesen.
Löse offene Fragen nicht durch Vermutungen; benenne fehlende oder widersprüchliche Angaben ausdrücklich.
</rahmenbedingungen>
<quellenstandard>
Erfinde niemals Fakten oder Aussagen. Arbeite ausschließlich mit dem vorliegenden Material und den ausdrücklich bereitgestellten Informationen. Wenn du auf Rechtsprechung verweist, kennzeichne, ob es sich um eine reale Entscheidung oder nur um ein typisches Beispiel handelt. Wenn du dir nicht sicher bist, kennzeichne das explizit, statt eine Quelle zu erfinden. Nenne Normen, Entscheidungen, Aktenzeichen, Literatur oder konkrete Fundstellen nur, wenn sie sicher bekannt oder im Material genannt sind. Markiere unsichere Angaben mit [nicht verifiziert].
Gilt für: Normen und Gesetzeszitate, Urteile und Aktenzeichen, Fristen und Beträge, Tabellenwerte, technische Spezifikationen, Literaturverweise, Fundstellen in beigefügten Unterlagen und Rechtsprechungszitate.
</quellenstandard>
<pruefungsauftrag>
1. Bewerte die Identifizierbarkeit des Fahrers anhand des Messfotos und benenne die tragenden Einwände gegen eine sichere Fahrerzuordnung.
2. Erläutere die fehlende Halterhaftung im fließenden Verkehr und grenze sie von Parkverstößen ab.
3. Stelle die prozessuale Stellung des Halters dar und erkläre, welche Mitwirkung rechtlich verlangt werden kann und welche nicht.
4. Prüfe das Risiko einer Fahrtenbuchauflage und die Voraussetzungen, unter denen es praktisch relevant wird.
5. Formuliere ein Schreiben an die Behörde, das die Fahrereigenschaft bestreitet und eine Verfahrenseinstellung anregt.
</pruefungsauftrag>
<output>
Format: Strukturierte Argumente und ein Musterschreiben für den Mandanten.
Umfang: 800–1.100 Wörter
Abschluss: Schließe mit einem belastbaren Gesamtfazit, offenen Punkten und den nächsten anwaltlichen Schritten ab.
</output>
Verkehrsrecht: Fahrverbot vermeiden – Strategie bei Wiederholungstätern
Erarbeitung von Begründungsansätzen für ein Absehen vom Regelfahrverbot durch Augenblicksversagen oder unzumutbare Härte gegen Erhöhung der Geldbuße.
Verkehrsrecht / OWiNiveau: Basis
Schlechter Prompt
Ich will kein Fahrverbot. Was tun?
Reflexion & Verbesserungsansatz
Der optimierte Prompt benannt Augenblicksversagen und unzumutbare Härte als juristische Ansatzpunkte und liefert eine strukturierte Argumentationshilfe inklusive Beleglisten und Antragsformulierungen.
<rolle>
Agiere als spezialisierter Fachanwalt für Verkehrsrecht und entwickle für den folgenden Fall eine Strategie, um ein Fahrverbot möglichst zu vermeiden.
</rolle>
<sachverhalt>
Dem Mandanten droht wegen [Geschwindigkeitsüberschreitung/Rotlichtverstoß] ein Regelfahrverbot von [1/2/3] Monaten. Im Fahreignungsregister ist eine Voreintragung vom [Datum] vermerkt. Der Mandant ist beruflich auf den Führerschein angewiesen und verfügt am Arbeitsort nur eingeschränkt über ÖPNV.
</sachverhalt>
<rahmenbedingungen>
Arbeite ausschließlich mit deutschem Recht und den Angaben aus Sachverhalt, Unterlagen oder Platzhaltern.
Trenne gesicherte Tatsachen, rechtliche Würdigung und Handlungsempfehlung sauber voneinander.
Zitiere einschlägige Vertrags-, Klausel-, Bescheid- oder Aktenpassagen möglichst wörtlich und ordne sie einer Fundstelle zu.
Löse offene Fragen nicht durch Vermutungen; benenne fehlende oder widersprüchliche Angaben ausdrücklich.
</rahmenbedingungen>
<quellenstandard>
Erfinde niemals Fakten oder Aussagen. Arbeite ausschließlich mit dem vorliegenden Material und den ausdrücklich bereitgestellten Informationen. Wenn du auf Rechtsprechung verweist, kennzeichne, ob es sich um eine reale Entscheidung oder nur um ein typisches Beispiel handelt. Wenn du dir nicht sicher bist, kennzeichne das explizit, statt eine Quelle zu erfinden. Nenne Normen, Entscheidungen, Aktenzeichen, Literatur oder konkrete Fundstellen nur, wenn sie sicher bekannt oder im Material genannt sind. Markiere unsichere Angaben mit [nicht verifiziert].
Gilt für: Normen und Gesetzeszitate, Urteile und Aktenzeichen, Fristen und Beträge, Tabellenwerte, technische Spezifikationen, Literaturverweise, Fundstellen in beigefügten Unterlagen und Rechtsprechungszitate.
</quellenstandard>
<pruefungsauftrag>
1. Prüfe, ob ein Mitzieheffekt im Kolonnenverkehr, unklare Beschilderung oder ein kurzfristiger Orientierungsverlust vorlag und wie dies nachzuweisen ist.
2. Formuliere, warum ein Fahrverbot eine unzumutbare Härte darstellt (Berufskraftfahrer ohne ÖPNV, drohender Arbeitsplatzverlust). Belege (Arbeitsvertrag, Fahrtstrecken) beifügen.
3. Entwickle einen Antrag, das Fahrverbot gegen eine höhere Geldbuße abzuwenden. Zeige, dass der Zweck der Abschreckung auch ohne Fahrverbot erreicht wird.
4. Prüfe bestehende Punkte im Fahreignungsregister und argumentiere, wenn diese lange zurückliegen oder geringfügig waren.
</pruefungsauftrag>
<output>
Format: Erstelle eine strukturierte Argumentationshilfe mit Beleglisten und Antragsformulierungen.
Umfang: 900–1.400 Wörter
Abschluss: Schließe mit einem belastbaren Gesamtfazit, offenen Punkten und den nächsten anwaltlichen Schritten ab.
</output>
Prüfung der Wirksamkeit der Zustellung und deren Auswirkung auf Fristbeginn und Verjährung. Es sollen Heilung von Zustellmängeln, Wiedereinsetzung und Beweisführung berücksichtigt werden.
Verkehrsrecht / OWiNiveau: Basis
Schlechter Prompt
Die Zustellung war falsch. Kann man was machen?
Reflexion & Verbesserungsansatz
Fehlerhafte Zustellung ist oft der letzte Rettungsanker bei Fristversäumnissen. Der optimierte Prompt legt den Fokus auf Heilung, Fristen, Wiedereinsetzung und Beweise und ermöglicht eine umfassende Prüfung.
<rolle>
Agiere als spezialisierter Fachanwalt für Verkehrsrecht und prüfe die fehlerhafte Zustellung des folgenden Bußgeldbescheids auf Frist- und Verjährungsfolgen.
</rolle>
<sachverhalt>
Der Bußgeldbescheid wurde an [Adresse] versandt. Der Mandant behauptet, das Schreiben erst am [Datum] erhalten zu haben; auf dem Umschlag findet sich [Zustellvermerk/kein Vermerk]. Unklar ist, ob zuvor eine andere Anschrift gemeldet oder bereits ein Verteidiger angezeigt war.
</sachverhalt>
<rahmenbedingungen>
Arbeite ausschließlich mit deutschem Recht und den Angaben aus Sachverhalt, Unterlagen oder Platzhaltern.
Trenne gesicherte Tatsachen, rechtliche Würdigung und Handlungsempfehlung sauber voneinander.
Zitiere einschlägige Vertrags-, Klausel-, Bescheid- oder Aktenpassagen möglichst wörtlich und ordne sie einer Fundstelle zu.
Löse offene Fragen nicht durch Vermutungen; benenne fehlende oder widersprüchliche Angaben ausdrücklich.
</rahmenbedingungen>
<quellenstandard>
Erfinde niemals Fakten oder Aussagen. Arbeite ausschließlich mit dem vorliegenden Material und den ausdrücklich bereitgestellten Informationen. Wenn du auf Rechtsprechung verweist, kennzeichne, ob es sich um eine reale Entscheidung oder nur um ein typisches Beispiel handelt. Wenn du dir nicht sicher bist, kennzeichne das explizit, statt eine Quelle zu erfinden. Nenne Normen, Entscheidungen, Aktenzeichen, Literatur oder konkrete Fundstellen nur, wenn sie sicher bekannt oder im Material genannt sind. Markiere unsichere Angaben mit [nicht verifiziert].
Gilt für: Normen und Gesetzeszitate, Urteile und Aktenzeichen, Fristen und Beträge, Tabellenwerte, technische Spezifikationen, Literaturverweise, Fundstellen in beigefügten Unterlagen und Rechtsprechungszitate.
</quellenstandard>
<pruefungsauftrag>
1. Prüfe, ob die Zustellung nach den einschlägigen Zustellungsvorschriften wirksam war oder relevante Mängel aufweist.
2. Bestimme, wann Einspruchsfrist und etwaige Unterbrechungstatbestände tatsächlich zu laufen begannen.
3. Entwirf hilfsweise einen Antrag auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand und benenne die dafür erforderliche Glaubhaftmachung.
4. Liste die Beweismittel auf, mit denen Zugang, Zustellmangel und fehlendes Verschulden belegt werden können.
</pruefungsauftrag>
<output>
Format: Erstelle eine gegliederte Prüfung (A. Sachverhalt, B. Heilung und Fristen, C. Wiedereinsetzung, D. Beweismittel) und formuliere Musteranträge.
Umfang: 900–1.400 Wörter
Abschluss: Schließe mit einem belastbaren Gesamtfazit, offenen Punkten und den nächsten anwaltlichen Schritten ab.
</output>
Familienrecht: Erstellung einer strukturierten Erstprüfung
Strukturierte Erstprüfung zur Frage des Trennungs- und nachehelichen Unterhalts. Bedarf, Leistungsfähigkeit, Rangfolge und verschiedene Unterhaltsarten sollen systematisch ermittelt werden.
FamilienrechtNiveau: Basis
Schlechter Prompt
Muss der Ex-Mann Unterhalt zahlen?
Reflexion & Verbesserungsansatz
Die ursprüngliche Frage war emotional und unjuristisch. Der optimierte Prompt zwingt zur systematischen Unterhaltsprüfung, trennt die Anspruchsgrundlagen und vermeidet Rechenfehler.
<rolle>
Agiere als spezialisierter Fachanwalt für Familienrecht und erstelle eine strukturierte Erstprüfung zum folgenden Trennungs- und nachehelichen Unterhalt.
</rolle>
<sachverhalt>
Ehe von 12 Jahren. Trennung vor acht Monaten. Zwei minderjährige Kinder leben bei der Mandantin. Ehemann verdient ca. 4 500 € netto, Mandantin 1 200 € netto (Teilzeit).
</sachverhalt>
<rahmenbedingungen>
Arbeite ausschließlich mit deutschem Recht und den Angaben aus Sachverhalt, Unterlagen oder Platzhaltern.
Trenne gesicherte Tatsachen, rechtliche Würdigung und Handlungsempfehlung sauber voneinander.
Verwende Tabellen nur für gesicherte oder nachvollziehbar hergeleitete Werte und kennzeichne Schätzungen ausdrücklich.
Führe die Prüfung nachvollziehbar und schrittweise durch; springe nicht direkt zum Ergebnis.
Beziehe wirtschaftliche oder medizinische Angaben nur ein, soweit sie im Sachverhalt genannt oder sicher herleitbar sind.
Löse offene Fragen nicht durch Vermutungen; benenne fehlende oder widersprüchliche Angaben ausdrücklich.
</rahmenbedingungen>
<quellenstandard>
Erfinde niemals Fakten oder Aussagen. Arbeite ausschließlich mit dem vorliegenden Material und den ausdrücklich bereitgestellten Informationen. Wenn du auf Rechtsprechung verweist, kennzeichne, ob es sich um eine reale Entscheidung oder nur um ein typisches Beispiel handelt. Wenn du dir nicht sicher bist, kennzeichne das explizit, statt eine Quelle zu erfinden. Nenne Normen, Entscheidungen, Aktenzeichen, Literatur oder konkrete Fundstellen nur, wenn sie sicher bekannt oder im Material genannt sind. Markiere unsichere Angaben mit [nicht verifiziert].
Gilt für: Normen und Gesetzeszitate, Urteile und Aktenzeichen, Fristen und Beträge, Tabellenwerte, technische Spezifikationen, Literaturverweise, Fundstellen in beigefügten Unterlagen und Rechtsprechungszitate.
</quellenstandard>
<pruefungsauftrag>
1. Ermittle Bedarf, Erwerbsobliegenheit und Leistungsfähigkeit der Beteiligten für Trennungs- und nachehelichen Unterhalt.
2. Ordne Kindesunterhalt, Ehegattenunterhalt und Rangfolge systematisch ein.
3. Prüfe die einschlägigen Unterhaltstatbestände, insbesondere Betreuungs- und Aufstockungsunterhalt.
4. Berechne den Unterhalt anhand der Quotenmethode und der relevanten Abzüge nachvollziehbar.
</pruefungsauftrag>
<output>
Format: Strukturiere das Gutachten mit Normzitaten und rechnerischer Übersicht.
Umfang: 800–1.100 Wörter
Abschluss: Schließe mit einem belastbaren Gesamtfazit, offenen Punkten und den nächsten anwaltlichen Schritten ab.
</output>
Familienrecht: Vorbereitung Sorgerechts- und Umgangsregelung
Vorbereitung einer Sorgerechts- und Umgangsregelung bei unverheirateten, hochstrittigen Eltern. Der gesetzliche Ausgangspunkt, das Kindeswohl, die Kooperationsfähigkeit und die Rolle von Jugendamt und Verfahrensbeistand sind zu berücksichtigen.
FamilienrechtNiveau: Basis
Schlechter Prompt
Wer bekommt das Sorgerecht?
Reflexion & Verbesserungsansatz
Die ursprüngliche Frage reduzierte das Thema auf eine Ja/Nein-Antwort. Der optimierte Prompt stellt den gesetzlichen Ausgangspunkt und das Kindeswohl dar, berücksichtigt die Kooperationsfähigkeit und erläutert die Rolle der Beteiligten.
<rolle>
Agiere als spezialisierter Fachanwalt für Familienrecht und entwickle für den folgenden Fall eine gerichtsfeste Sorgerechts- und Umgangsregelung.
</rolle>
<sachverhalt>
Eltern unverheiratet, Kind 6 Jahre. Mutter betreut überwiegend; Vater beantragt gemeinsames Sorgerecht. Es besteht ein erheblicher Kommunikationskonflikt.
</sachverhalt>
<rahmenbedingungen>
Arbeite ausschließlich mit deutschem Recht und den Angaben aus Sachverhalt, Unterlagen oder Platzhaltern.
Trenne gesicherte Tatsachen, rechtliche Würdigung und Handlungsempfehlung sauber voneinander.
Führe die Prüfung nachvollziehbar und schrittweise durch; springe nicht direkt zum Ergebnis.
Beziehe wirtschaftliche oder medizinische Angaben nur ein, soweit sie im Sachverhalt genannt oder sicher herleitbar sind.
Löse offene Fragen nicht durch Vermutungen; benenne fehlende oder widersprüchliche Angaben ausdrücklich.
</rahmenbedingungen>
<quellenstandard>
Erfinde niemals Fakten oder Aussagen. Arbeite ausschließlich mit dem vorliegenden Material und den ausdrücklich bereitgestellten Informationen. Wenn du auf Rechtsprechung verweist, kennzeichne, ob es sich um eine reale Entscheidung oder nur um ein typisches Beispiel handelt. Wenn du dir nicht sicher bist, kennzeichne das explizit, statt eine Quelle zu erfinden. Nenne Normen, Entscheidungen, Aktenzeichen, Literatur oder konkrete Fundstellen nur, wenn sie sicher bekannt oder im Material genannt sind. Markiere unsichere Angaben mit [nicht verifiziert].
Gilt für: Normen und Gesetzeszitate, Urteile und Aktenzeichen, Fristen und Beträge, Tabellenwerte, technische Spezifikationen, Literaturverweise, Fundstellen in beigefügten Unterlagen und Rechtsprechungszitate.
</quellenstandard>
<pruefungsauftrag>
1. Stelle den gesetzlichen Ausgangspunkt für Sorge- und Umgangsrecht unverheirateter Eltern dar.
2. Gewichte die kindeswohlrelevanten Kriterien des Falles, insbesondere Bindungen, Kontinuität und Förderungsaspekte.
3. Beurteile, ob gemeinsames Sorgerecht trotz des Kommunikationskonflikts tragfähig ist oder ob Teilbereiche zu trennen sind.
4. Entwickle eine praktikable Umgangsregelung einschließlich Übergaben, Ferien und Konfliktentschärfung.
5. Benenne die Rolle von Jugendamt und Verfahrensbeistand im gerichtlichen Verfahren.
</pruefungsauftrag>
<output>
Format: Kurzgutachten mit Handlungsempfehlung.
Umfang: 900–1.300 Wörter
Abschluss: Schließe mit einem belastbaren Gesamtfazit, offenen Punkten und den nächsten anwaltlichen Schritten ab.
</output>
Medizinrecht: Prüfung eines Behandlungsfehlers
Prüfung eines möglichen Behandlungsfehlers unter Berücksichtigung der vertraglichen und deliktischen Anspruchsgrundlagen, der Unterscheidung zwischen einfachem und grobem Fehler, Dokumentations- und Aufklärungsmängeln sowie der Beweislastumkehr.
MedizinrechtNiveau: Basis
Schlechter Prompt
Der Arzt hat Mist gebaut – was kann man tun?
Reflexion & Verbesserungsansatz
Der ursprüngliche Prompt war emotional. Der optimierte Prompt verlangt eine juristische Analyse der Anspruchsgrundlagen, unterscheidet zwischen einfachen und groben Fehlern, prüft Dokumentations- und Aufklärungsmängel und listet Schadenspositionen.
<rolle>
Agiere als spezialisierter Fachanwalt für Medizinrecht und prüfe den folgenden Sachverhalt auf einen möglichen Behandlungsfehler.
</rolle>
<sachverhalt>
Nach einer Hüft-OP kam es zu einer Infektion. Die Dokumentation ist lückenhaft; der Aufklärungsbogen ist unvollständig.
</sachverhalt>
<rahmenbedingungen>
Arbeite ausschließlich mit deutschem Recht und den Angaben aus Sachverhalt, Unterlagen oder Platzhaltern.
Trenne gesicherte Tatsachen, rechtliche Würdigung und Handlungsempfehlung sauber voneinander.
Zitiere einschlägige Vertrags-, Klausel-, Bescheid- oder Aktenpassagen möglichst wörtlich und ordne sie einer Fundstelle zu.
Führe die Prüfung nachvollziehbar und schrittweise durch; springe nicht direkt zum Ergebnis.
Beziehe wirtschaftliche oder medizinische Angaben nur ein, soweit sie im Sachverhalt genannt oder sicher herleitbar sind.
Löse offene Fragen nicht durch Vermutungen; benenne fehlende oder widersprüchliche Angaben ausdrücklich.
</rahmenbedingungen>
<quellenstandard>
Erfinde niemals Fakten oder Aussagen. Arbeite ausschließlich mit dem vorliegenden Material und den ausdrücklich bereitgestellten Informationen. Wenn du auf Rechtsprechung verweist, kennzeichne, ob es sich um eine reale Entscheidung oder nur um ein typisches Beispiel handelt. Wenn du dir nicht sicher bist, kennzeichne das explizit, statt eine Quelle zu erfinden. Nenne Normen, Entscheidungen, Aktenzeichen, Literatur oder konkrete Fundstellen nur, wenn sie sicher bekannt oder im Material genannt sind. Markiere unsichere Angaben mit [nicht verifiziert].
Gilt für: Normen und Gesetzeszitate, Urteile und Aktenzeichen, Fristen und Beträge, Tabellenwerte, technische Spezifikationen, Literaturverweise, Fundstellen in beigefügten Unterlagen und Rechtsprechungszitate.
</quellenstandard>
<pruefungsauftrag>
1. Prüfe die vertraglichen und deliktischen Anspruchsgrundlagen des Patienten aus Behandlungsvertrag und Deliktsrecht.
2. Beurteile, ob ein einfacher oder grober Behandlungsfehler, ein Dokumentationsmangel oder ein Aufklärungsfehler vorliegt.
3. Erörtere die Beweislast- und Beweiserleichterungsfragen, die sich aus Dokumentations- oder Aufklärungsmängeln und gegebenenfalls aus einem groben Behandlungsfehler ergeben.
4. Bestimme die in Betracht kommenden Schadenspositionen einschließlich Schmerzensgeld und materieller Folgeschäden.
5. Prüfe die Verjährung nur insoweit, wie der Sachverhalt hierzu belastbare Angaben enthält.
</pruefungsauftrag>
<output>
Format: Verfasse ein Kurzgutachten mit den Abschnitten A. Sachverhalt, B. Anspruchsgrundlagen, C. Behandlungsfehler, D. Beweislast und Beweiserleichterungen, E. Schadenspositionen.
Umfang: 900–1.300 Wörter
Abschluss: Schließe mit einem belastbaren Gesamtfazit, offenen Punkten und den nächsten anwaltlichen Schritten ab.
</output>
Medizinrecht: Wirksamkeit der ärztlichen Aufklärung prüfen
Prüfung, ob die ärztliche Aufklärung rechtzeitig, inhaltlich vollständig und bei bestehender Einwilligungsfähigkeit wirksam erfolgt ist. Aufklärungsumfang, Alternativen, Dokumentation und Beweislastfragen sollen systematisch aufgearbeitet werden.
MedizinrechtNiveau: Basis
Schlechter Prompt
Der Mandant wurde nicht richtig aufgeklärt.
Reflexion & Verbesserungsansatz
Der ursprüngliche Prompt war eine bloße Beschwerde. Der optimierte Prompt verpflichtet zur medizinrechtlichen Prüfung von Rechtzeitigkeit, Vollständigkeit, Alternativen und Einwilligungssituation sowie der Rechtsfolgen bei Aufklärungsmängeln.
<rolle>
Agiere als spezialisierter Fachanwalt für Medizinrecht und prüfe, ob die folgende ärztliche Aufklärung wirksam war.
</rolle>
<sachverhalt>
Die Aufklärung erfolgte erst am OP-Tag; Risiko X wurde nicht erwähnt und der Patient unterschrieb den Aufklärungsbogen kurz nach Verabreichung eines Beruhigungsmittels.
</sachverhalt>
<rahmenbedingungen>
Arbeite ausschließlich mit deutschem Recht und den Angaben aus Sachverhalt, Unterlagen oder Platzhaltern.
Trenne gesicherte Tatsachen, rechtliche Würdigung und Handlungsempfehlung sauber voneinander.
Führe die Prüfung nachvollziehbar und schrittweise durch; springe nicht direkt zum Ergebnis.
Beziehe wirtschaftliche oder medizinische Angaben nur ein, soweit sie im Sachverhalt genannt oder sicher herleitbar sind.
Löse offene Fragen nicht durch Vermutungen; benenne fehlende oder widersprüchliche Angaben ausdrücklich.
</rahmenbedingungen>
<quellenstandard>
Erfinde niemals Fakten oder Aussagen. Arbeite ausschließlich mit dem vorliegenden Material und den ausdrücklich bereitgestellten Informationen. Wenn du auf Rechtsprechung verweist, kennzeichne, ob es sich um eine reale Entscheidung oder nur um ein typisches Beispiel handelt. Wenn du dir nicht sicher bist, kennzeichne das explizit, statt eine Quelle zu erfinden. Nenne Normen, Entscheidungen, Aktenzeichen, Literatur oder konkrete Fundstellen nur, wenn sie sicher bekannt oder im Material genannt sind. Markiere unsichere Angaben mit [nicht verifiziert].
Gilt für: Normen und Gesetzeszitate, Urteile und Aktenzeichen, Fristen und Beträge, Tabellenwerte, technische Spezifikationen, Literaturverweise, Fundstellen in beigefügten Unterlagen und Rechtsprechungszitate.
</quellenstandard>
<pruefungsauftrag>
1. Prüfe, ob die Aufklärung rechtzeitig und in einer Situation erfolgte, in der der Patient frei und informiert entscheiden konnte.
2. Kontrolliere, ob Art, Umfang, typische Risiken, Erfolgsaussichten und Behandlungsalternativen verständlich erläutert wurden.
3. Beurteile, ob die Einwilligung trotz Beruhigungsmittel, zeitlicher Nähe zur Operation und Dokumentationslage wirksam ist.
4. Stelle die möglichen Anspruchs- sowie Darlegungs- und Beweislastfragen bei fehlerhafter Aufklärung dar.
</pruefungsauftrag>
<output>
Format: Gutachten im Gutachtenstil (Sachverhalt, Prüfungspunkte, Ergebnis) mit Beweis- und Prozesserwägungen.
Umfang: 900–1.400 Wörter
Abschluss: Schließe mit einem belastbaren Gesamtfazit, offenen Punkten und den nächsten anwaltlichen Schritten ab.
</output>
Systematische Berechnung des Zugewinnausgleichs gemäß §§ 1373 ff. BGB. Anfangs- und Endvermögen beider Ehegatten sowie privilegierte Erwerbe sind korrekt abzugrenzen und der Ausgleichsanspruch zu bestimmen.
FamilienrechtNiveau: Basis
Schlechter Prompt
Wer bekommt beim Zugewinn wie viel?
Reflexion & Verbesserungsansatz
Die ursprüngliche Frage ignorierte die Berechnungslogik. Der optimierte Prompt verlangt die exakte Abgrenzung der Vermögensmassen, berücksichtigt privilegierte Erwerbe und liefert ein nachvollziehbares Berechnungsschema.
<rolle>
Agiere als spezialisierter Fachanwalt für Familienrecht und berechne den folgenden Zugewinnausgleich systematisch und nachvollziehbar.
</rolle>
<sachverhalt>
Die Ehe bestand 15 Jahre, es existiert kein Ehevertrag. Anfangsvermögen des Ehemanns: 50 000 €, Endvermögen: 420 000 €. Anfangsvermögen der Ehefrau: 10 000 €, Endvermögen: 160 000 €. Während der Ehe erhielt der Ehemann eine Erbschaft von 80 000 €.
</sachverhalt>
<rahmenbedingungen>
Arbeite ausschließlich mit deutschem Recht und den Angaben aus Sachverhalt, Unterlagen oder Platzhaltern.
Trenne gesicherte Tatsachen, rechtliche Würdigung und Handlungsempfehlung sauber voneinander.
Zitiere einschlägige Vertrags-, Klausel-, Bescheid- oder Aktenpassagen möglichst wörtlich und ordne sie einer Fundstelle zu.
Beziehe wirtschaftliche oder medizinische Angaben nur ein, soweit sie im Sachverhalt genannt oder sicher herleitbar sind.
Löse offene Fragen nicht durch Vermutungen; benenne fehlende oder widersprüchliche Angaben ausdrücklich.
</rahmenbedingungen>
<quellenstandard>
Erfinde niemals Fakten oder Aussagen. Arbeite ausschließlich mit dem vorliegenden Material und den ausdrücklich bereitgestellten Informationen. Wenn du auf Rechtsprechung verweist, kennzeichne, ob es sich um eine reale Entscheidung oder nur um ein typisches Beispiel handelt. Wenn du dir nicht sicher bist, kennzeichne das explizit, statt eine Quelle zu erfinden. Nenne Normen, Entscheidungen, Aktenzeichen, Literatur oder konkrete Fundstellen nur, wenn sie sicher bekannt oder im Material genannt sind. Markiere unsichere Angaben mit [nicht verifiziert].
Gilt für: Normen und Gesetzeszitate, Urteile und Aktenzeichen, Fristen und Beträge, Tabellenwerte, technische Spezifikationen, Literaturverweise, Fundstellen in beigefügten Unterlagen und Rechtsprechungszitate.
</quellenstandard>
<pruefungsauftrag>
1. Berechne Anfangs-, privilegiertes und Endvermögen beider Ehegatten nachvollziehbar.
2. Ordne die Erbschaft des Ehemanns rechtlich ein und bestimme ihre Auswirkung auf das Anfangsvermögen.
3. Ermittele die Zugewinndifferenz und den daraus folgenden Ausgleichsanspruch.
4. Skizziere Zahlungsmodalitäten, Titulierung und Vollstreckungsoptionen.
</pruefungsauftrag>
<output>
Format: Rechnerisch saubere Darstellung mit tabellarischer Übersicht und Ergebnis.
Umfang: 800–1.100 Wörter
Abschluss: Schließe mit einem belastbaren Gesamtfazit, offenen Punkten und den nächsten anwaltlichen Schritten ab.
</output>
Familienrecht: Versorgungsausgleich prüfen
Ersteinschätzung zum Versorgungsausgleich. Zu ermitteln sind Ausgleichspflichtige Anrechte, die Art der Teilung (intern/extern), Ausschlussgründe und mögliche einvernehmliche Gestaltungen.
FamilienrechtNiveau: Basis
Schlechter Prompt
Was passiert mit der Rente nach der Scheidung?
Reflexion & Verbesserungsansatz
Die ursprüngliche Frage war zu pauschal. Der optimierte Prompt strukturiert den Versorgungsausgleich, prüft interne/externe Teilung, Ausschlussgründe und Gestaltungsoptionen.
<rolle>
Agiere als spezialisierter Fachanwalt für Familienrecht und prüfe den folgenden Versorgungsausgleich auf Ausgleichspflicht, Teilungsart und Gestaltungsmöglichkeiten.
</rolle>
<sachverhalt>
Ehe bestand 18 Jahre. Beide Ehegatten waren erwerbstätig. Ehemann: gesetzliche Rente + betriebliche Altersvorsorge. Ehefrau: gesetzliche Rente.
</sachverhalt>
<rahmenbedingungen>
Arbeite ausschließlich mit deutschem Recht und den Angaben aus Sachverhalt, Unterlagen oder Platzhaltern.
Trenne gesicherte Tatsachen, rechtliche Würdigung und Handlungsempfehlung sauber voneinander.
Beziehe wirtschaftliche oder medizinische Angaben nur ein, soweit sie im Sachverhalt genannt oder sicher herleitbar sind.
Löse offene Fragen nicht durch Vermutungen; benenne fehlende oder widersprüchliche Angaben ausdrücklich.
</rahmenbedingungen>
<quellenstandard>
Erfinde niemals Fakten oder Aussagen. Arbeite ausschließlich mit dem vorliegenden Material und den ausdrücklich bereitgestellten Informationen. Wenn du auf Rechtsprechung verweist, kennzeichne, ob es sich um eine reale Entscheidung oder nur um ein typisches Beispiel handelt. Wenn du dir nicht sicher bist, kennzeichne das explizit, statt eine Quelle zu erfinden. Nenne Normen, Entscheidungen, Aktenzeichen, Literatur oder konkrete Fundstellen nur, wenn sie sicher bekannt oder im Material genannt sind. Markiere unsichere Angaben mit [nicht verifiziert].
Gilt für: Normen und Gesetzeszitate, Urteile und Aktenzeichen, Fristen und Beträge, Tabellenwerte, technische Spezifikationen, Literaturverweise, Fundstellen in beigefügten Unterlagen und Rechtsprechungszitate.
</quellenstandard>
<pruefungsauftrag>
1. Ermittle, welche Anrechte auszugleichen sind (gesetzliche, betriebliche, private).
2. Erläutere den Unterschied und ordne die Anrechte entsprechend ein.
3. Prüfe, ob der Ausgleich wegen grober Unbilligkeit ausgeschlossen werden kann.
4. Zeige einvernehmliche Möglichkeiten auf, etwa den Verzicht auf den Ausgleich gegen Kompensation.
</pruefungsauftrag>
<output>
Format: Übersichtliche Prüfung mit Handlungsempfehlung.
Umfang: 800–1.100 Wörter
Abschluss: Schließe mit einem belastbaren Gesamtfazit, offenen Punkten und den nächsten anwaltlichen Schritten ab.
</output>
Familienrecht: Umgangsregelung bei Kindeswohlkonflikt
Erarbeitung einer gerichtsfesten Umgangsregelung bei Streit über Umfang und Ausgestaltung. Das Kindeswohl, das Alter des Kindes, die Konfliktlage und das Jugendamt sind zu berücksichtigen.
FamilienrechtNiveau: Basis
Schlechter Prompt
Wie oft darf der Vater das Kind sehen?
Reflexion & Verbesserungsansatz
Der ursprüngliche Prompt war zu kurz. Der optimierte Prompt fordert eine altersgerechte Umgangsgestaltung unter Berücksichtigung des Kindeswohls, möglicher Einschränkungen und der Einbindung des Jugendamts.
<rolle>
Agiere als spezialisierter Fachanwalt für Familienrecht und entwickle für den folgenden Kindeswohlkonflikt eine rechtssichere Umgangsregelung.
</rolle>
<sachverhalt>
Das Kind ist 4 Jahre alt und lebt bei der Mutter. Die Eltern haben eine konfliktreiche Kommunikation; der Vater fordert erweiterten Umgang.
</sachverhalt>
<rahmenbedingungen>
Arbeite ausschließlich mit deutschem Recht und den Angaben aus Sachverhalt, Unterlagen oder Platzhaltern.
Trenne gesicherte Tatsachen, rechtliche Würdigung und Handlungsempfehlung sauber voneinander.
Beziehe wirtschaftliche oder medizinische Angaben nur ein, soweit sie im Sachverhalt genannt oder sicher herleitbar sind.
Löse offene Fragen nicht durch Vermutungen; benenne fehlende oder widersprüchliche Angaben ausdrücklich.
</rahmenbedingungen>
<quellenstandard>
Erfinde niemals Fakten oder Aussagen. Arbeite ausschließlich mit dem vorliegenden Material und den ausdrücklich bereitgestellten Informationen. Wenn du auf Rechtsprechung verweist, kennzeichne, ob es sich um eine reale Entscheidung oder nur um ein typisches Beispiel handelt. Wenn du dir nicht sicher bist, kennzeichne das explizit, statt eine Quelle zu erfinden. Nenne Normen, Entscheidungen, Aktenzeichen, Literatur oder konkrete Fundstellen nur, wenn sie sicher bekannt oder im Material genannt sind. Markiere unsichere Angaben mit [nicht verifiziert].
Gilt für: Normen und Gesetzeszitate, Urteile und Aktenzeichen, Fristen und Beträge, Tabellenwerte, technische Spezifikationen, Literaturverweise, Fundstellen in beigefügten Unterlagen und Rechtsprechungszitate.
</quellenstandard>
<pruefungsauftrag>
1. Leite die maßgeblichen Kindeswohlkriterien für die Ausgestaltung des Umgangs her.
2. Entwickle einen altersgerechten Umgangsplan für Alltag, Ferien und Feiertage.
3. Prüfe, ob wegen der Konfliktlage begleiteter oder stufenweise erweiterter Umgang angezeigt ist.
4. Erläutere, wie Jugendamt, Umgangspfleger oder gerichtliche Auflagen zur Konfliktentschärfung eingebunden werden können.
</pruefungsauftrag>
<output>
Format: Konkreter Umgangsvorschlag inklusive Wochenenden, Ferien und Feiertage.
Umfang: 900–1.400 Wörter
Abschluss: Schließe mit einem belastbaren Gesamtfazit, offenen Punkten und den nächsten anwaltlichen Schritten ab.
</output>
Familienrecht: Ehevertrag auf Wirksamkeit prüfen
Kontrolle eines Ehevertrags auf Sittenwidrigkeit und Inhaltskontrolle. Zeitpunkt des Vertragsschlusses, einseitige Benachteiligung und der Kernbereich der Scheidungsfolgen sind zu bewerten.
FamilienrechtNiveau: Basis
Schlechter Prompt
Ist der Ehevertrag gültig?
Reflexion & Verbesserungsansatz
Die ursprüngliche Frage war zu pauschal. Der optimierte Prompt verlangt die zweistufige BGH-Prüfung von Inhalt und Ausübung, betrachtet den Zeitpunkt des Vertragsschlusses und die Ausgewogenheit der Regelungen.
<rolle>
Agiere als spezialisierter Fachanwalt für Familienrecht und prüfe den folgenden Ehevertrag auf Wirksamkeit, Inhaltskontrolle und Sittenwidrigkeit.
</rolle>
<sachverhalt>
Der Ehevertrag wurde kurz vor der Eheschließung geschlossen. Er schließt nachehelichen Unterhalt weitgehend aus, modifiziert den Zugewinnausgleich und enthält Regelungen zum Versorgungsausgleich. Die Ehefrau war bei Vertragsschluss schwanger und wirtschaftlich deutlich schwächer gestellt.
</sachverhalt>
<rahmenbedingungen>
Arbeite ausschließlich mit deutschem Recht und den Angaben aus Sachverhalt, Unterlagen oder Platzhaltern.
Trenne gesicherte Tatsachen, rechtliche Würdigung und Handlungsempfehlung sauber voneinander.
Zitiere einschlägige Vertrags-, Klausel-, Bescheid- oder Aktenpassagen möglichst wörtlich und ordne sie einer Fundstelle zu.
Beziehe wirtschaftliche oder medizinische Angaben nur ein, soweit sie im Sachverhalt genannt oder sicher herleitbar sind.
Löse offene Fragen nicht durch Vermutungen; benenne fehlende oder widersprüchliche Angaben ausdrücklich.
</rahmenbedingungen>
<quellenstandard>
Erfinde niemals Fakten oder Aussagen. Arbeite ausschließlich mit dem vorliegenden Material und den ausdrücklich bereitgestellten Informationen. Wenn du auf Rechtsprechung verweist, kennzeichne, ob es sich um eine reale Entscheidung oder nur um ein typisches Beispiel handelt. Wenn du dir nicht sicher bist, kennzeichne das explizit, statt eine Quelle zu erfinden. Nenne Normen, Entscheidungen, Aktenzeichen, Literatur oder konkrete Fundstellen nur, wenn sie sicher bekannt oder im Material genannt sind. Markiere unsichere Angaben mit [nicht verifiziert].
Gilt für: Normen und Gesetzeszitate, Urteile und Aktenzeichen, Fristen und Beträge, Tabellenwerte, technische Spezifikationen, Literaturverweise, Fundstellen in beigefügten Unterlagen und Rechtsprechungszitate.
</quellenstandard>
<pruefungsauftrag>
1. Prüfe, ob der Ehevertrag wesentliche Scheidungsfolgen einseitig und unangemessen zulasten eines Ehegatten ausschließt oder verschiebt.
2. Untersuche die Verhandlungssituation bei Vertragsschluss, insbesondere Schwangerschaft, wirtschaftliche Abhängigkeit oder zeitlichen Druck.
3. Bewerte, ob die vereinbarten Regelungen im Gesamtbild zu einer evident einseitigen Lastenverteilung führen.
4. Stelle dar, welche Kernbereiche der Scheidungsfolgen einer ehevertraglichen Disposition nur eingeschränkt zugänglich sind.
</pruefungsauftrag>
<output>
Format: Rechtliche Einschätzung mit Risikoanalyse und Handlungsempfehlung.
Umfang: 900–1.300 Wörter
Abschluss: Schließe mit einem belastbaren Gesamtfazit, offenen Punkten und den nächsten anwaltlichen Schritten ab.
</output>
Beratung zur rechtssicheren Gestaltung des Trennungsjahres. Kriterien für die Trennung (Tisch und Bett), Beweisführung und Auswirkungen auf Unterhalt und Scheidung werden erläutert.
FamilienrechtNiveau: Basis
Schlechter Prompt
Wann gilt man als getrennt?
Reflexion & Verbesserungsansatz
Die ursprüngliche Frage war unpräzise. Der optimierte Prompt erläutert die Anforderungen an die Trennung unter einem Dach, Beweise und die Auswirkungen auf Unterhalt und Scheidung.
<rolle>
Agiere als spezialisierter Fachanwalt für Familienrecht und bewerte, ob das folgende Trennungsjahr rechtssicher gestaltet und nachgewiesen ist.
</rolle>
<sachverhalt>
Die Eheleute wohnen noch zusammen, führen aber getrennte Haushalte.
</sachverhalt>
<rahmenbedingungen>
Arbeite ausschließlich mit deutschem Recht und den Angaben aus Sachverhalt, Unterlagen oder Platzhaltern.
Trenne gesicherte Tatsachen, rechtliche Würdigung und Handlungsempfehlung sauber voneinander.
Beziehe wirtschaftliche oder medizinische Angaben nur ein, soweit sie im Sachverhalt genannt oder sicher herleitbar sind.
Löse offene Fragen nicht durch Vermutungen; benenne fehlende oder widersprüchliche Angaben ausdrücklich.
</rahmenbedingungen>
<quellenstandard>
Erfinde niemals Fakten oder Aussagen. Arbeite ausschließlich mit dem vorliegenden Material und den ausdrücklich bereitgestellten Informationen. Wenn du auf Rechtsprechung verweist, kennzeichne, ob es sich um eine reale Entscheidung oder nur um ein typisches Beispiel handelt. Wenn du dir nicht sicher bist, kennzeichne das explizit, statt eine Quelle zu erfinden. Nenne Normen, Entscheidungen, Aktenzeichen, Literatur oder konkrete Fundstellen nur, wenn sie sicher bekannt oder im Material genannt sind. Markiere unsichere Angaben mit [nicht verifiziert].
Gilt für: Normen und Gesetzeszitate, Urteile und Aktenzeichen, Fristen und Beträge, Tabellenwerte, technische Spezifikationen, Literaturverweise, Fundstellen in beigefügten Unterlagen und Rechtsprechungszitate.
</quellenstandard>
<pruefungsauftrag>
1. Prüfe, ob trotz gemeinsamer Wohnung eine räumliche, wirtschaftliche und persönliche Trennung tatsächlich gelebt wird.
2. Bestimme, welche objektiven Indizien für das Getrenntleben sprechen und welche dagegen.
3. Benenne geeignete Nachweise für Beginn und Fortdauer des Trennungsjahres.
4. Erläutere die Auswirkungen des Trennungszeitpunkts auf Unterhalt und Scheidungsantrag.
</pruefungsauftrag>
<output>
Format: Praxishinweise für Mandanten zur rechtssicheren Gestaltung und Dokumentation des Trennungsjahres.
Umfang: 900–1.300 Wörter
Abschluss: Schließe mit einem belastbaren Gesamtfazit, offenen Punkten und den nächsten anwaltlichen Schritten ab.
</output>
Mietrecht: Eigenbedarfskündigung prüfen
Prüfung der Wirksamkeit einer Eigenbedarfskündigung gemäß § 573 BGB. Es sind berechtigtes Interesse, Begründungstiefe, Härteeinwand und Prozessrisiken zu beurteilen.
MietrechtNiveau: Basis
Schlechter Prompt
Darf der Vermieter wegen Eigenbedarf kündigen?
Reflexion & Verbesserungsansatz
Die ursprüngliche Frage war zu pauschal. Der optimierte Prompt verlangt die Prüfung des berechtigten Interesses, der Begründungstiefe, des Härteeinwands und möglicher Prozessrisiken.
<rolle>
Agiere als spezialisierter Fachanwalt für Mietrecht und prüfe die folgende Eigenbedarfskündigung auf ihre Wirksamkeit.
</rolle>
<sachverhalt>
Der Vermieter kündigt eine Wohnung, die der Mieter seit 12 Jahren bewohnt, zugunsten seiner Tochter, die die Wohnung selbst nutzen möchte.
</sachverhalt>
<rahmenbedingungen>
Arbeite ausschließlich mit deutschem Recht und den Angaben aus Sachverhalt, Unterlagen oder Platzhaltern.
Trenne gesicherte Tatsachen, rechtliche Würdigung und Handlungsempfehlung sauber voneinander.
Löse offene Fragen nicht durch Vermutungen; benenne fehlende oder widersprüchliche Angaben ausdrücklich.
</rahmenbedingungen>
<quellenstandard>
Erfinde niemals Fakten oder Aussagen. Arbeite ausschließlich mit dem vorliegenden Material und den ausdrücklich bereitgestellten Informationen. Wenn du auf Rechtsprechung verweist, kennzeichne, ob es sich um eine reale Entscheidung oder nur um ein typisches Beispiel handelt. Wenn du dir nicht sicher bist, kennzeichne das explizit, statt eine Quelle zu erfinden. Nenne Normen, Entscheidungen, Aktenzeichen, Literatur oder konkrete Fundstellen nur, wenn sie sicher bekannt oder im Material genannt sind. Markiere unsichere Angaben mit [nicht verifiziert].
Gilt für: Normen und Gesetzeszitate, Urteile und Aktenzeichen, Fristen und Beträge, Tabellenwerte, technische Spezifikationen, Literaturverweise, Fundstellen in beigefügten Unterlagen und Rechtsprechungszitate.
</quellenstandard>
<pruefungsauftrag>
1. Prüfe, ob ein nachvollziehbarer und konkreter Eigenbedarf für die benannte Bedarfsperson besteht.
2. Kontrolliere, ob die Kündigung formell ordnungsgemäß begründet ist.
3. Bewerte mögliche Härtegründe des langjährigen Mieters und deren Erfolgsaussichten.
4. Zeige Risiken einer unzureichend begründeten oder nur vorgeschobenen Eigenbedarfskündigung auf.
</pruefungsauftrag>
<output>
Format: Klar strukturierte Erfolgsaussichten und Handlungsempfehlungen.
Umfang: 900–1.300 Wörter
Abschluss: Schließe mit einem belastbaren Gesamtfazit, offenen Punkten und den nächsten anwaltlichen Schritten ab.
</output>
Mietrecht: Betriebskostenabrechnung prüfen
Formelle und materielle Prüfung einer Nebenkostenabrechnung. Abrechnungsfrist, Umlagefähigkeit, Verteilerschlüssel und formelle Wirksamkeit sind zu kontrollieren.
MietrechtNiveau: Basis
Schlechter Prompt
Sind die Nebenkosten korrekt?
Reflexion & Verbesserungsansatz
Die ursprüngliche Frage war zu kurz. Der optimierte Prompt strukturiert die Prüfung der Nebenkostenabrechnung nach Frist, Umlagefähigkeit, Verteilerschlüssel und formeller Wirksamkeit.
<rolle>
Agiere als spezialisierter Fachanwalt für Mietrecht und prüfe die folgende Betriebskostenabrechnung formell und materiell auf Beanstandungen.
</rolle>
<sachverhalt>
Die Betriebskostenabrechnung für den Zeitraum [01.01.–31.12.20XX] ging dem Mieter am [Datum] zu. Abgerechnet werden u. a. Heizung, Hausmeister, Gartenpflege, Verwaltungskosten und Reparaturkosten. Als Verteilerschlüssel wird [Wohnfläche/Personenzahl/Einheiten] verwendet.
</sachverhalt>
<rahmenbedingungen>
Arbeite ausschließlich mit deutschem Recht und den Angaben aus Sachverhalt, Unterlagen oder Platzhaltern.
Trenne gesicherte Tatsachen, rechtliche Würdigung und Handlungsempfehlung sauber voneinander.
Zitiere einschlägige Vertrags-, Klausel-, Bescheid- oder Aktenpassagen möglichst wörtlich und ordne sie einer Fundstelle zu.
Löse offene Fragen nicht durch Vermutungen; benenne fehlende oder widersprüchliche Angaben ausdrücklich.
</rahmenbedingungen>
<quellenstandard>
Erfinde niemals Fakten oder Aussagen. Arbeite ausschließlich mit dem vorliegenden Material und den ausdrücklich bereitgestellten Informationen. Wenn du auf Rechtsprechung verweist, kennzeichne, ob es sich um eine reale Entscheidung oder nur um ein typisches Beispiel handelt. Wenn du dir nicht sicher bist, kennzeichne das explizit, statt eine Quelle zu erfinden. Nenne Normen, Entscheidungen, Aktenzeichen, Literatur oder konkrete Fundstellen nur, wenn sie sicher bekannt oder im Material genannt sind. Markiere unsichere Angaben mit [nicht verifiziert].
Gilt für: Normen und Gesetzeszitate, Urteile und Aktenzeichen, Fristen und Beträge, Tabellenwerte, technische Spezifikationen, Literaturverweise, Fundstellen in beigefügten Unterlagen und Rechtsprechungszitate.
</quellenstandard>
<pruefungsauftrag>
1. Prüfe die formelle Wirksamkeit und die Einhaltung der Abrechnungsfrist.
2. Kontrolliere, ob nur umlagefähige Kostenpositionen angesetzt wurden und ob nicht umlagefähige Kosten herauszurechnen sind.
3. Bewerte den verwendeten Verteilerschlüssel anhand des Mietvertrags und seiner Plausibilität.
4. Untersuche, ob die Abrechnung Gesamtkosten, Mieteranteil, Vorauszahlungen und Nachforderung nachvollziehbar ausweist.
</pruefungsauftrag>
<output>
Format: Erstelle eine Checkliste mit Beanstandungspunkten und eine Empfehlung, ob Nachforderungen berechtigt sind.
Umfang: 800–1.100 Wörter
Abschluss: Schließe mit einem belastbaren Gesamtfazit, offenen Punkten und den nächsten anwaltlichen Schritten ab.
</output>
Mietrecht: Kündigung wegen Zahlungsverzugs
Prüfung fristloser und hilfsweiser ordentlicher Kündigung wegen Mietrückstands nach §§ 543, 569 BGB. Rückstandshöhe, Heilungsmöglichkeit, Doppelkündigung und Räumungsverfahren sind zu beachten.
MietrechtNiveau: Basis
Schlechter Prompt
Der Mieter zahlt nicht – kündigen?
Reflexion & Verbesserungsansatz
Die ursprüngliche Frage ignorierte die Voraussetzungen einer Kündigung. Der optimierte Prompt strukturiert die Prüfung nach Rückstandshöhe, Heilungsmöglichkeit, Doppelkündigung und Räumungsverfahren.
<rolle>
Agiere als spezialisierter Fachanwalt für Mietrecht und prüfe, ob die folgende Kündigung wegen Zahlungsverzugs rechtssicher ausgesprochen werden kann.
</rolle>
<sachverhalt>
Der Mieter schuldet die Miete für [Monat 1] und [Monat 2] ganz oder teilweise; weitere Rückstände bestehen in Höhe von [Betrag]. Eine Abmahnung oder Zahlungsaufforderung vom [Datum] liegt vor. Zu prüfen ist eine fristlose, hilfsweise ordentliche Kündigung.
</sachverhalt>
<rahmenbedingungen>
Arbeite ausschließlich mit deutschem Recht und den Angaben aus Sachverhalt, Unterlagen oder Platzhaltern.
Trenne gesicherte Tatsachen, rechtliche Würdigung und Handlungsempfehlung sauber voneinander.
Löse offene Fragen nicht durch Vermutungen; benenne fehlende oder widersprüchliche Angaben ausdrücklich.
</rahmenbedingungen>
<quellenstandard>
Erfinde niemals Fakten oder Aussagen. Arbeite ausschließlich mit dem vorliegenden Material und den ausdrücklich bereitgestellten Informationen. Wenn du auf Rechtsprechung verweist, kennzeichne, ob es sich um eine reale Entscheidung oder nur um ein typisches Beispiel handelt. Wenn du dir nicht sicher bist, kennzeichne das explizit, statt eine Quelle zu erfinden. Nenne Normen, Entscheidungen, Aktenzeichen, Literatur oder konkrete Fundstellen nur, wenn sie sicher bekannt oder im Material genannt sind. Markiere unsichere Angaben mit [nicht verifiziert].
Gilt für: Normen und Gesetzeszitate, Urteile und Aktenzeichen, Fristen und Beträge, Tabellenwerte, technische Spezifikationen, Literaturverweise, Fundstellen in beigefügten Unterlagen und Rechtsprechungszitate.
</quellenstandard>
<pruefungsauftrag>
1. Prüfe, ob der Zahlungsrückstand die Voraussetzungen einer fristlosen Kündigung erfüllt.
2. Bewerte, ob eine Schonfristzahlung oder sonstige Heilungsmöglichkeit die fristlose Kündigung entfallen lassen kann.
3. Prüfe, ob zusätzlich eine hilfsweise ordentliche Kündigung rechtssicher erklärt werden sollte.
4. Skizziere das weitere Vorgehen von Zahlungsaufforderung über Kündigung bis zu Räumungsklage und Vollstreckung.
</pruefungsauftrag>
<output>
Format: Entscheidungsvorlage mit Prüfergebnis und Handlungsempfehlung.
Umfang: 900–1.300 Wörter
Abschluss: Schließe mit einem belastbaren Gesamtfazit, offenen Punkten und den nächsten anwaltlichen Schritten ab.
</output>
Mietrecht: Mieterhöhung rechtssicher durchsetzen
Prüfung und Formulierung einer Mieterhöhung nach § 558 BGB. Vergleichsmiete, formelle Anforderungen, Kappungsgrenze und Zustimmungsklage müssen beachtet werden.
MietrechtNiveau: Basis
Schlechter Prompt
Wie erhöhe ich die Miete?
Reflexion & Verbesserungsansatz
Die ursprüngliche Frage war unpräzise. Der optimierte Prompt zwingt zur formellen Präzision: Vergleichsmiete ermitteln, Kappungsgrenze beachten, Form und Frist einhalten, gerichtliche Zustimmungsklage vorbereiten.
<rolle>
Agiere als spezialisierter Fachanwalt für Mietrecht und prüfe und formuliere die folgende Mieterhöhung nach § 558 BGB rechtssicher.
</rolle>
<sachverhalt>
Die Nettokaltmiete beträgt derzeit [Betrag] €. Der Vermieter möchte auf [Betrag] € erhöhen und stützt sich auf [Mietspiegel / drei Vergleichswohnungen / Sachverständigengutachten]. Die letzte Mieterhöhung datiert vom [Datum].
</sachverhalt>
<rahmenbedingungen>
Arbeite ausschließlich mit deutschem Recht und den Angaben aus Sachverhalt, Unterlagen oder Platzhaltern.
Trenne gesicherte Tatsachen, rechtliche Würdigung und Handlungsempfehlung sauber voneinander.
Löse offene Fragen nicht durch Vermutungen; benenne fehlende oder widersprüchliche Angaben ausdrücklich.
</rahmenbedingungen>
<quellenstandard>
Erfinde niemals Fakten oder Aussagen. Arbeite ausschließlich mit dem vorliegenden Material und den ausdrücklich bereitgestellten Informationen. Wenn du auf Rechtsprechung verweist, kennzeichne, ob es sich um eine reale Entscheidung oder nur um ein typisches Beispiel handelt. Wenn du dir nicht sicher bist, kennzeichne das explizit, statt eine Quelle zu erfinden. Nenne Normen, Entscheidungen, Aktenzeichen, Literatur oder konkrete Fundstellen nur, wenn sie sicher bekannt oder im Material genannt sind. Markiere unsichere Angaben mit [nicht verifiziert].
Gilt für: Normen und Gesetzeszitate, Urteile und Aktenzeichen, Fristen und Beträge, Tabellenwerte, technische Spezifikationen, Literaturverweise, Fundstellen in beigefügten Unterlagen und Rechtsprechungszitate.
</quellenstandard>
<pruefungsauftrag>
1. Ermittle die ortsübliche Vergleichsmiete anhand des vorgesehenen Begründungsmittels.
2. Prüfe die formellen Anforderungen des Mieterhöhungsverlangens einschließlich Begründung und Zustimmungsfrist.
3. Kontrolliere Kappungsgrenze und Sperrfrist im konkreten Fall.
4. Stelle dar, welche prozessualen Schritte bei ausbleibender Zustimmung möglich und sinnvoll sind.
</pruefungsauftrag>
<output>
Format: Musteranschreiben und Risikoanalyse zur Mieterhöhung.
Umfang: 900–1.400 Wörter
Abschluss: Schließe mit einem belastbaren Gesamtfazit, offenen Punkten und den nächsten anwaltlichen Schritten ab.
</output>
Mietrecht: Schönheitsreparaturklauseln prüfen
AGB-Kontrolle typischer Renovierungsklauseln. Es sind starre Fristen, Endrenovierungspflichten, Übertragung bei unrenoviertem Einzug und Rechtsfolgen der Unwirksamkeit zu prüfen.
MietrechtNiveau: Basis
Schlechter Prompt
Muss der Mieter renovieren?
Reflexion & Verbesserungsansatz
Die ursprüngliche Frage war zu knapp. Der optimierte Prompt prüft starre Fristen, Endrenovierungspflicht, unrenovierte Übergabe und die Folgen unwirksamer Klauseln.
<rolle>
Agiere als spezialisierter Fachanwalt für Mietrecht und prüfe die folgenden Schönheitsreparaturklauseln auf ihre Wirksamkeit nach AGB-Recht.
</rolle>
<sachverhalt>
Im Mietvertrag heißt es: „Der Mieter führt Schönheitsreparaturen in Küche, Bad und Dusche alle 3 Jahre, in Wohn- und Schlafräumen alle 5 Jahre aus.“ Zusätzlich lautet eine Klausel: „Bei Auszug ist die Wohnung renoviert zurückzugeben.“ Die Wohnung wurde unrenoviert überlassen; ein Ausgleich wurde nicht vereinbart.
</sachverhalt>
<rahmenbedingungen>
Arbeite ausschließlich mit deutschem Recht und den Angaben aus Sachverhalt, Unterlagen oder Platzhaltern.
Trenne gesicherte Tatsachen, rechtliche Würdigung und Handlungsempfehlung sauber voneinander.
Zitiere einschlägige Vertrags-, Klausel-, Bescheid- oder Aktenpassagen möglichst wörtlich und ordne sie einer Fundstelle zu.
Führe die Prüfung nachvollziehbar und schrittweise durch; springe nicht direkt zum Ergebnis.
Löse offene Fragen nicht durch Vermutungen; benenne fehlende oder widersprüchliche Angaben ausdrücklich.
</rahmenbedingungen>
<quellenstandard>
Erfinde niemals Fakten oder Aussagen. Arbeite ausschließlich mit dem vorliegenden Material und den ausdrücklich bereitgestellten Informationen. Wenn du auf Rechtsprechung verweist, kennzeichne, ob es sich um eine reale Entscheidung oder nur um ein typisches Beispiel handelt. Wenn du dir nicht sicher bist, kennzeichne das explizit, statt eine Quelle zu erfinden. Nenne Normen, Entscheidungen, Aktenzeichen, Literatur oder konkrete Fundstellen nur, wenn sie sicher bekannt oder im Material genannt sind. Markiere unsichere Angaben mit [nicht verifiziert].
Gilt für: Normen und Gesetzeszitate, Urteile und Aktenzeichen, Fristen und Beträge, Tabellenwerte, technische Spezifikationen, Literaturverweise, Fundstellen in beigefügten Unterlagen und Rechtsprechungszitate.
</quellenstandard>
<pruefungsauftrag>
1. Prüfe, ob die Schönheitsreparaturklausel wegen starrer Fristen unwirksam ist.
2. Prüfe, ob die Endrenovierungsklausel unabhängig vom tatsächlichen Renovierungsbedarf unzulässig ist.
3. Beurteile die Auswirkungen der unrenovierten Übergabe auf die Übertragung der Renovierungspflicht.
4. Stelle die Rechtsfolgen einer Unwirksamkeit der Klauseln für Vermieter- und Mieteransprüche dar.
</pruefungsauftrag>
<output>
Format: Kurzgutachten.
Umfang: 900–1.300 Wörter
Abschluss: Schließe mit einem belastbaren Gesamtfazit, offenen Punkten und den nächsten anwaltlichen Schritten ab.
</output>
Medizinrecht: Grober Behandlungsfehler abgrenzen
Einordnung eines groben Behandlungsfehlers mit Beweislastumkehr. Definition, Abgrenzung zum einfachen Fehler, Beweisfolgen und Beispiele aus der Rechtsprechung sind darzustellen.
MedizinrechtNiveau: Basis
Schlechter Prompt
War das ein grober Fehler?
Reflexion & Verbesserungsansatz
Der ursprüngliche Prompt war zu pauschal. Der optimierte Prompt definiert grobe Fehler, grenzt sie von einfachen ab, erklärt die Beweisfolgen und benennt Beispiele.
<rolle>
Agiere als spezialisierter Fachanwalt für Medizinrecht und grenze im folgenden Sachverhalt einen groben von einem einfachen Behandlungsfehler ab.
</rolle>
<sachverhalt>
Nach einer Knieoperation blieb ein Tupfer im Operationsgebiet zurück; erst Tage später wurde eine Revisionsoperation erforderlich. Zu prüfen ist, ob hierin ein grober oder nur einfacher Behandlungsfehler liegt und welche Beweisfolgen sich daraus ergeben.
</sachverhalt>
<rahmenbedingungen>
Arbeite ausschließlich mit deutschem Recht und den Angaben aus Sachverhalt, Unterlagen oder Platzhaltern.
Trenne gesicherte Tatsachen, rechtliche Würdigung und Handlungsempfehlung sauber voneinander.
Beziehe wirtschaftliche oder medizinische Angaben nur ein, soweit sie im Sachverhalt genannt oder sicher herleitbar sind.
Löse offene Fragen nicht durch Vermutungen; benenne fehlende oder widersprüchliche Angaben ausdrücklich.
</rahmenbedingungen>
<quellenstandard>
Erfinde niemals Fakten oder Aussagen. Arbeite ausschließlich mit dem vorliegenden Material und den ausdrücklich bereitgestellten Informationen. Wenn du auf Rechtsprechung verweist, kennzeichne, ob es sich um eine reale Entscheidung oder nur um ein typisches Beispiel handelt. Wenn du dir nicht sicher bist, kennzeichne das explizit, statt eine Quelle zu erfinden. Nenne Normen, Entscheidungen, Aktenzeichen, Literatur oder konkrete Fundstellen nur, wenn sie sicher bekannt oder im Material genannt sind. Markiere unsichere Angaben mit [nicht verifiziert].
Gilt für: Normen und Gesetzeszitate, Urteile und Aktenzeichen, Fristen und Beträge, Tabellenwerte, technische Spezifikationen, Literaturverweise, Fundstellen in beigefügten Unterlagen und Rechtsprechungszitate.
</quellenstandard>
<pruefungsauftrag>
1. Definiere den einfachen und den groben Behandlungsfehler und grenze beide Kategorien voneinander ab.
2. Subsumiere den geschilderten Fall unter diese Maßstäbe.
3. Erörtere die Beweisfolgen, insbesondere mögliche Beweiserleichterungen oder Beweislastumkehr bei grobem Behandlungsfehler.
4. Benenne nur verifizierbare typische Fallgruppen oder rechtssichere Beispielsfälle für grobe Behandlungsfehler.
</pruefungsauftrag>
<output>
Format: Juristisch belastbare Einschätzung.
Umfang: 900–1.400 Wörter
Abschluss: Schließe mit einem belastbaren Gesamtfazit, offenen Punkten und den nächsten anwaltlichen Schritten ab.
</output>
Medizinrecht: Arzthaftung bei Organisationsverschulden
Prüfung einer möglichen Haftung wegen Organisationsmängeln in Klinik oder Praxis. Organisationspflichten, Personalmangel, Haftung des Trägers sowie Beweislast- und Beweiserleichterungsfragen sollen systematisch geprüft werden.
MedizinrechtNiveau: Basis
Schlechter Prompt
Das Krankenhaus war chaotisch – haftet es?
Reflexion & Verbesserungsansatz
Der ursprüngliche Prompt war zu vage. Der optimierte Prompt hebt die Prüfung auf die systemische Ebene, beleuchtet Organisationspflichten, Personalmangel, Haftung des Trägers und differenzierte Beweislastfragen.
<rolle>
Agiere als spezialisierter Fachanwalt für Medizinrecht und prüfe den folgenden Sachverhalt auf eine Arzthaftung wegen Organisationsverschuldens.
</rolle>
<sachverhalt>
Auf einer Krankenhausstation kam es wegen personeller Unterbesetzung und unklarer Übergaben dazu, dass ein postoperativer Blutverlust zu spät erkannt wurde. Alarme wurden nicht dokumentiert; ein Arzt war zeitweise nicht erreichbar.
</sachverhalt>
<rahmenbedingungen>
Arbeite ausschließlich mit deutschem Recht und den Angaben aus Sachverhalt, Unterlagen oder Platzhaltern.
Trenne gesicherte Tatsachen, rechtliche Würdigung und Handlungsempfehlung sauber voneinander.
Beziehe wirtschaftliche oder medizinische Angaben nur ein, soweit sie im Sachverhalt genannt oder sicher herleitbar sind.
Löse offene Fragen nicht durch Vermutungen; benenne fehlende oder widersprüchliche Angaben ausdrücklich.
</rahmenbedingungen>
<quellenstandard>
Erfinde niemals Fakten oder Aussagen. Arbeite ausschließlich mit dem vorliegenden Material und den ausdrücklich bereitgestellten Informationen. Wenn du auf Rechtsprechung verweist, kennzeichne, ob es sich um eine reale Entscheidung oder nur um ein typisches Beispiel handelt. Wenn du dir nicht sicher bist, kennzeichne das explizit, statt eine Quelle zu erfinden. Nenne Normen, Entscheidungen, Aktenzeichen, Literatur oder konkrete Fundstellen nur, wenn sie sicher bekannt oder im Material genannt sind. Markiere unsichere Angaben mit [nicht verifiziert].
Gilt für: Normen und Gesetzeszitate, Urteile und Aktenzeichen, Fristen und Beträge, Tabellenwerte, technische Spezifikationen, Literaturverweise, Fundstellen in beigefügten Unterlagen und Rechtsprechungszitate.
</quellenstandard>
<pruefungsauftrag>
1. Stelle die Organisationspflichten von Krankenhaus oder Praxis im konkreten Setting dar.
2. Untersuche, ob Unterbesetzung, mangelhafte Abläufe oder unklare Zuständigkeiten kausal zum Gesundheitsschaden beigetragen haben.
3. Prüfe eine Haftung des Behandlers, des Krankenhausträgers und gegebenenfalls weiterer Verantwortlicher.
4. Erörtere Beweislast- und Beweiserleichterungsfragen, ohne eine Beweislastumkehr vorschnell zu unterstellen.
</pruefungsauftrag>
<output>
Format: Strukturierte Anspruchsprüfung.
Umfang: 900–1.400 Wörter
Abschluss: Schließe mit einem belastbaren Gesamtfazit, offenen Punkten und den nächsten anwaltlichen Schritten ab.
</output>
Medizinrecht: Einwilligungsfähigkeit prüfen
Bewertung der Wirksamkeit einer Patienteneinwilligung. Es sind Geschäftsfähigkeit, Aufklärung, Stellvertretung und Dokumentation zu prüfen.
MedizinrechtNiveau: Basis
Schlechter Prompt
War die Einwilligung gültig?
Reflexion & Verbesserungsansatz
Der ursprüngliche Prompt war zu kurz. Der optimierte Prompt fordert eine Prüfung der Geschäftsfähigkeit, der Aufklärung, einer Stellvertretung und der Dokumentation, um Formfehler mit Haftungsfolge zu vermeiden.
<rolle>
Agiere als spezialisierter Fachanwalt für Medizinrecht und prüfe, ob im folgenden Sachverhalt eine wirksame Patienteneinwilligung vorliegt.
</rolle>
<sachverhalt>
Ein 16-jähriger Patient soll einem nicht eilbedürftigen Eingriff zustimmen. Das Aufklärungsgespräch führte nur kurz der Assistenzarzt; anwesend war allein die Mutter. Der Aufklärungsbogen ist unvollständig ausgefüllt.
</sachverhalt>
<rahmenbedingungen>
Arbeite ausschließlich mit deutschem Recht und den Angaben aus Sachverhalt, Unterlagen oder Platzhaltern.
Trenne gesicherte Tatsachen, rechtliche Würdigung und Handlungsempfehlung sauber voneinander.
Beziehe wirtschaftliche oder medizinische Angaben nur ein, soweit sie im Sachverhalt genannt oder sicher herleitbar sind.
Löse offene Fragen nicht durch Vermutungen; benenne fehlende oder widersprüchliche Angaben ausdrücklich.
</rahmenbedingungen>
<quellenstandard>
Erfinde niemals Fakten oder Aussagen. Arbeite ausschließlich mit dem vorliegenden Material und den ausdrücklich bereitgestellten Informationen. Wenn du auf Rechtsprechung verweist, kennzeichne, ob es sich um eine reale Entscheidung oder nur um ein typisches Beispiel handelt. Wenn du dir nicht sicher bist, kennzeichne das explizit, statt eine Quelle zu erfinden. Nenne Normen, Entscheidungen, Aktenzeichen, Literatur oder konkrete Fundstellen nur, wenn sie sicher bekannt oder im Material genannt sind. Markiere unsichere Angaben mit [nicht verifiziert].
Gilt für: Normen und Gesetzeszitate, Urteile und Aktenzeichen, Fristen und Beträge, Tabellenwerte, technische Spezifikationen, Literaturverweise, Fundstellen in beigefügten Unterlagen und Rechtsprechungszitate.
</quellenstandard>
<pruefungsauftrag>
1. Prüfe, ob der Patient selbst einwilligungsfähig war oder eine wirksame Vertretung erforderlich war.
2. Kontrolliere, ob Art, Umfang, Risiken, Alternativen und Erfolgsaussichten des Eingriffs ordnungsgemäß aufgeklärt wurden.
3. Bewerte die Rolle der anwesenden Vertreter oder Sorgeberechtigten und die Reichweite ihrer Entscheidungsbefugnis.
4. Untersuche, ob die Dokumentation der Einwilligung für eine belastbare Beweisführung ausreicht.
</pruefungsauftrag>
<output>
Format: Rechtliche Bewertung mit Handlungsempfehlung.
Umfang: 900–1.300 Wörter
Abschluss: Schließe mit einem belastbaren Gesamtfazit, offenen Punkten und den nächsten anwaltlichen Schritten ab.
</output>
Medizinrecht: Schmerzensgeldbemessung
Systematische Einschätzung der Schmerzensgeldhöhe. Art und Dauer der Verletzung, Dauerschäden, vergleichbare Fälle und Bemessungskriterien sind zu berücksichtigen.
MedizinrechtNiveau: Basis
Schlechter Prompt
Wie viel Schmerzensgeld?
Reflexion & Verbesserungsansatz
Die ursprüngliche Frage war zu pauschal. Der optimierte Prompt verhindert unrealistische Erwartungen, indem es alle Bemessungskriterien und vergleichbare Fälle heranzieht.
<rolle>
Agiere als spezialisierter Fachanwalt für Medizinrecht und schätze für den folgenden Sachverhalt die angemessene Schmerzensgeldhöhe systematisch ein.
</rolle>
<sachverhalt>
Der Patient erlitt nach einem Behandlungsfehler eine dauerhafte Bewegungseinschränkung der Schulter, eine sichtbare Narbe und eine sechsmonatige Arbeitsunfähigkeit. Mehrere Operationen und langwierige Physiotherapie waren erforderlich.
</sachverhalt>
<rahmenbedingungen>
Arbeite ausschließlich mit deutschem Recht und den Angaben aus Sachverhalt, Unterlagen oder Platzhaltern.
Trenne gesicherte Tatsachen, rechtliche Würdigung und Handlungsempfehlung sauber voneinander.
Beziehe wirtschaftliche oder medizinische Angaben nur ein, soweit sie im Sachverhalt genannt oder sicher herleitbar sind.
Löse offene Fragen nicht durch Vermutungen; benenne fehlende oder widersprüchliche Angaben ausdrücklich.
</rahmenbedingungen>
<quellenstandard>
Erfinde niemals Fakten oder Aussagen. Arbeite ausschließlich mit dem vorliegenden Material und den ausdrücklich bereitgestellten Informationen. Wenn du auf Rechtsprechung verweist, kennzeichne, ob es sich um eine reale Entscheidung oder nur um ein typisches Beispiel handelt. Wenn du dir nicht sicher bist, kennzeichne das explizit, statt eine Quelle zu erfinden. Nenne Normen, Entscheidungen, Aktenzeichen, Literatur oder konkrete Fundstellen nur, wenn sie sicher bekannt oder im Material genannt sind. Markiere unsichere Angaben mit [nicht verifiziert].
Gilt für: Normen und Gesetzeszitate, Urteile und Aktenzeichen, Fristen und Beträge, Tabellenwerte, technische Spezifikationen, Literaturverweise, Fundstellen in beigefügten Unterlagen und Rechtsprechungszitate.
</quellenstandard>
<pruefungsauftrag>
1. Ermittle die maßgeblichen Bemessungskriterien wie Verletzungsbild, Dauer der Beeinträchtigung, Dauerschäden und Behandlungsaufwand.
2. Gewichte immaterielle Belastungen und verbleibende Einschränkungen nachvollziehbar.
3. Ziehe vergleichbare Entscheidungen oder Schmerzensgeldtabellen nur heran, wenn sie sicher verifizierbar sind.
4. Leite daraus eine begründete Bandbreite für ein angemessenes Schmerzensgeld ab.
</pruefungsauftrag>
<output>
Format: Nenne eine Bandbreite für das Schmerzensgeld mit Begründung.
Umfang: 900–1.400 Wörter
Abschluss: Schließe mit einem belastbaren Gesamtfazit, offenen Punkten und den nächsten anwaltlichen Schritten ab.
</output>
Medizinrecht: Verjährung medizinischer Ansprüche
Prüfung der Verjährung in Arzthaftungsfällen. Es sind Regelverjährung, Kenntnisstand des Patienten, Hemmungen und Beweislast zu klären.
MedizinrechtNiveau: Basis
Schlechter Prompt
Ist das schon verjährt?
Reflexion & Verbesserungsansatz
Die ursprüngliche Frage war zu kurz. Der optimierte Prompt sichert Ansprüche, indem es die Regelverjährung, den Kenntnisstand, Hemmungstatbestände und die Beweislast prüft.
<rolle>
Agiere als spezialisierter Fachanwalt für Medizinrecht und prüfe die Verjährung der folgenden medizinrechtlichen Ansprüche.
</rolle>
<sachverhalt>
Die Behandlung fand im März 2021 statt. Von dem möglichen Behandlungsfehler erfuhr der Patient nach Einsicht in die Unterlagen im Oktober 2023. Seit Januar 2024 liefen Vergleichsverhandlungen; im Juli 2024 wurde ein Schlichtungsverfahren eingeleitet.
</sachverhalt>
<rahmenbedingungen>
Arbeite ausschließlich mit deutschem Recht und den Angaben aus Sachverhalt, Unterlagen oder Platzhaltern.
Trenne gesicherte Tatsachen, rechtliche Würdigung und Handlungsempfehlung sauber voneinander.
Beziehe wirtschaftliche oder medizinische Angaben nur ein, soweit sie im Sachverhalt genannt oder sicher herleitbar sind.
Löse offene Fragen nicht durch Vermutungen; benenne fehlende oder widersprüchliche Angaben ausdrücklich.
</rahmenbedingungen>
<quellenstandard>
Erfinde niemals Fakten oder Aussagen. Arbeite ausschließlich mit dem vorliegenden Material und den ausdrücklich bereitgestellten Informationen. Wenn du auf Rechtsprechung verweist, kennzeichne, ob es sich um eine reale Entscheidung oder nur um ein typisches Beispiel handelt. Wenn du dir nicht sicher bist, kennzeichne das explizit, statt eine Quelle zu erfinden. Nenne Normen, Entscheidungen, Aktenzeichen, Literatur oder konkrete Fundstellen nur, wenn sie sicher bekannt oder im Material genannt sind. Markiere unsichere Angaben mit [nicht verifiziert].
Gilt für: Normen und Gesetzeszitate, Urteile und Aktenzeichen, Fristen und Beträge, Tabellenwerte, technische Spezifikationen, Literaturverweise, Fundstellen in beigefügten Unterlagen und Rechtsprechungszitate.
</quellenstandard>
<pruefungsauftrag>
1. Bestimme die einschlägige Verjährungsfrist und ihren Beginn anhand der positiven Kenntnis von Schaden und Schädiger.
2. Prüfe, wann die erforderliche Kenntnis im konkreten Fall vorlag und welche Tatsachen hierzu belastbar sind.
3. Untersuche mögliche Hemmungs- oder Neubeginnstatbestände, insbesondere Verhandlungen, Schlichtung und Klageerhebung.
4. Bewerte die Darlegungs- und Beweislast für Kenntnis, Hemmung und Fristablauf.
</pruefungsauftrag>
<output>
Format: Klarer Fristenüberblick und Handlungsempfehlungen.
Umfang: 900–1.300 Wörter
Abschluss: Schließe mit einem belastbaren Gesamtfazit, offenen Punkten und den nächsten anwaltlichen Schritten ab.
</output>
Entscheidungshilfe zur Einlassung des Beschuldigten. Es sind Aktenstand, Beweislast, Risiken einer Einlassung und taktische Empfehlungen zu bewerten.
StrafrechtNiveau: Basis
Schlechter Prompt
Soll ich was sagen?
Reflexion & Verbesserungsansatz
Die ursprüngliche Frage war zu kurz. Der optimierte Prompt verpflichtet zu einer strategischen Gesamtbewertung der Einlassung oder des Schweigens, basierend auf Aktenstand, Beweislast und Risiken.
<rolle>
Agiere als spezialisierter Fachanwalt für Strafrecht und bewerte im folgenden Fall strategisch, ob eine Aussageverweigerung oder Einlassung sinnvoll ist.
</rolle>
<sachverhalt>
Dem Beschuldigten wird Betrug vorgeworfen. Die Polizei hat bereits zwei Zeugen vernommen und Chatverläufe gesichert. Akteneinsicht liegt noch nicht vollständig vor; der Mandant erwägt eine frühe Einlassung, um den Vorwurf zu erklären.
</sachverhalt>
<rahmenbedingungen>
Arbeite ausschließlich mit deutschem Recht und den Angaben aus Sachverhalt, Unterlagen oder Platzhaltern.
Trenne gesicherte Tatsachen, rechtliche Würdigung und Handlungsempfehlung sauber voneinander.
Zitiere einschlägige Vertrags-, Klausel-, Bescheid- oder Aktenpassagen möglichst wörtlich und ordne sie einer Fundstelle zu.
Trenne Verdachtslage, gesicherte Beweise und bloße Verteidigungshypothesen konsequent voneinander.
Löse offene Fragen nicht durch Vermutungen; benenne fehlende oder widersprüchliche Angaben ausdrücklich.
</rahmenbedingungen>
<quellenstandard>
Erfinde niemals Fakten oder Aussagen. Arbeite ausschließlich mit dem vorliegenden Material und den ausdrücklich bereitgestellten Informationen. Wenn du auf Rechtsprechung verweist, kennzeichne, ob es sich um eine reale Entscheidung oder nur um ein typisches Beispiel handelt. Wenn du dir nicht sicher bist, kennzeichne das explizit, statt eine Quelle zu erfinden. Nenne Normen, Entscheidungen, Aktenzeichen, Literatur oder konkrete Fundstellen nur, wenn sie sicher bekannt oder im Material genannt sind. Markiere unsichere Angaben mit [nicht verifiziert].
Gilt für: Normen und Gesetzeszitate, Urteile und Aktenzeichen, Fristen und Beträge, Tabellenwerte, technische Spezifikationen, Literaturverweise, Fundstellen in beigefügten Unterlagen und Rechtsprechungszitate.
</quellenstandard>
<pruefungsauftrag>
1. Verschaffe einen Überblick über den bisherigen Aktenstand und die belastenden sowie entlastenden Beweise.
2. Bewerte, ob die vorhandene Beweislage bereits für Anklage oder Verurteilung trägt oder wesentliche Lücken aufweist.
3. Stelle die Chancen und Risiken einer frühen Einlassung den Vorteilen des Schweigens gegenüber.
4. Gib eine taktische Empfehlung für das weitere Vorgehen im Ermittlungs- oder Zwischenverfahren ab.
</pruefungsauftrag>
<output>
Format: Klare Verteidigungsstrategie.
Umfang: 900–1.400 Wörter
Abschluss: Schließe mit einem belastbaren Gesamtfazit, offenen Punkten und den nächsten anwaltlichen Schritten ab.
</output>
Strafrecht: Untersuchungshaft prüfen
Prüfung, ob Untersuchungshaft rechtmäßig ist. Es sind dringender Tatverdacht, Haftgründe, Verhältnismäßigkeit und Möglichkeiten der Haftprüfung oder -beschwerde zu prüfen.
StrafrechtNiveau: Basis
Schlechter Prompt
Darf der Beschuldigte in U-Haft?
Reflexion & Verbesserungsansatz
Die ursprüngliche Frage war ungenau. Der optimierte Prompt erhöht die Chancen auf Haftentlassung, indem es Tatverdacht, Haftgründe und Verhältnismäßigkeit umfassend prüft und Rechtsbehelfe benennt.
<rolle>
Agiere als spezialisierter Fachanwalt für Strafrecht und prüfe, ob die folgende Untersuchungshaft rechtmäßig ist und welche Verteidigungsmöglichkeiten bestehen.
</rolle>
<sachverhalt>
Der Beschuldigte sitzt seit [Datum] wegen des Vorwurfs [Delikt] in Untersuchungshaft. Der Haftbefehl stützt sich auf Fluchtgefahr; der Beschuldigte hat festen Wohnsitz, Familie in Deutschland und ein laufendes Arbeitsverhältnis.
</sachverhalt>
<rahmenbedingungen>
Arbeite ausschließlich mit deutschem Recht und den Angaben aus Sachverhalt, Unterlagen oder Platzhaltern.
Trenne gesicherte Tatsachen, rechtliche Würdigung und Handlungsempfehlung sauber voneinander.
Trenne Verdachtslage, gesicherte Beweise und bloße Verteidigungshypothesen konsequent voneinander.
Löse offene Fragen nicht durch Vermutungen; benenne fehlende oder widersprüchliche Angaben ausdrücklich.
</rahmenbedingungen>
<quellenstandard>
Erfinde niemals Fakten oder Aussagen. Arbeite ausschließlich mit dem vorliegenden Material und den ausdrücklich bereitgestellten Informationen. Wenn du auf Rechtsprechung verweist, kennzeichne, ob es sich um eine reale Entscheidung oder nur um ein typisches Beispiel handelt. Wenn du dir nicht sicher bist, kennzeichne das explizit, statt eine Quelle zu erfinden. Nenne Normen, Entscheidungen, Aktenzeichen, Literatur oder konkrete Fundstellen nur, wenn sie sicher bekannt oder im Material genannt sind. Markiere unsichere Angaben mit [nicht verifiziert].
Gilt für: Normen und Gesetzeszitate, Urteile und Aktenzeichen, Fristen und Beträge, Tabellenwerte, technische Spezifikationen, Literaturverweise, Fundstellen in beigefügten Unterlagen und Rechtsprechungszitate.
</quellenstandard>
<pruefungsauftrag>
1. Prüfe, ob ein dringender Tatverdacht auf einer tragfähigen Tatsachengrundlage beruht.
2. Untersuche die geltend gemachten Haftgründe und mögliche mildere Maßnahmen.
3. Bewerte die Verhältnismäßigkeit der Untersuchungshaft unter Berücksichtigung von Tatvorwurf, Straferwartung und Haftdauer.
4. Stelle die Erfolgsaussichten von Haftprüfung, Haftbeschwerde und Haftverschonung dar.
</pruefungsauftrag>
<output>
Format: Prüfschema mit Empfehlungen für Haftprüfung oder Haftbeschwerde.
Umfang: 900–1.400 Wörter
Abschluss: Schließe mit einem belastbaren Gesamtfazit, offenen Punkten und den nächsten anwaltlichen Schritten ab.
</output>
Strafrecht: Durchsuchung rechtlich angreifen
Prüfung der Rechtmäßigkeit einer Durchsuchung. Es sind richterlicher Beschluss, Gefahr im Verzug, Verhältnismäßigkeit, formelle Anforderungen und mögliche Beweisverwertungsverbote zu untersuchen.
StrafrechtNiveau: Basis
Schlechter Prompt
War die Durchsuchung erlaubt?
Reflexion & Verbesserungsansatz
Die ursprüngliche Frage war zu pauschal. Der optimierte Prompt verlangt die Prüfung der gesetzlichen Voraussetzungen, der Begründung des Beschlusses, der Verhältnismäßigkeit und möglicher Beweisverwertungsverbote.
<rolle>
Agiere als spezialisierter Fachanwalt für Strafrecht und prüfe die folgende Durchsuchung auf ihre Rechtmäßigkeit und mögliche Angriffspunkte.
</rolle>
<sachverhalt>
Die Wohnung des Beschuldigten wurde am [Datum] wegen des Verdachts des [Delikts] durchsucht. Der Beschluss nennt [Tatzeitraum/Beweismittel]; die Maßnahme begann um [Uhrzeit]. Streitig sind Gefahr im Verzug, der Umfang der Sicherstellungen und die Belehrung des Betroffenen.
</sachverhalt>
<rahmenbedingungen>
Arbeite ausschließlich mit deutschem Recht und den Angaben aus Sachverhalt, Unterlagen oder Platzhaltern.
Trenne gesicherte Tatsachen, rechtliche Würdigung und Handlungsempfehlung sauber voneinander.
Trenne Verdachtslage, gesicherte Beweise und bloße Verteidigungshypothesen konsequent voneinander.
Löse offene Fragen nicht durch Vermutungen; benenne fehlende oder widersprüchliche Angaben ausdrücklich.
</rahmenbedingungen>
<quellenstandard>
Erfinde niemals Fakten oder Aussagen. Arbeite ausschließlich mit dem vorliegenden Material und den ausdrücklich bereitgestellten Informationen. Wenn du auf Rechtsprechung verweist, kennzeichne, ob es sich um eine reale Entscheidung oder nur um ein typisches Beispiel handelt. Wenn du dir nicht sicher bist, kennzeichne das explizit, statt eine Quelle zu erfinden. Nenne Normen, Entscheidungen, Aktenzeichen, Literatur oder konkrete Fundstellen nur, wenn sie sicher bekannt oder im Material genannt sind. Markiere unsichere Angaben mit [nicht verifiziert].
Gilt für: Normen und Gesetzeszitate, Urteile und Aktenzeichen, Fristen und Beträge, Tabellenwerte, technische Spezifikationen, Literaturverweise, Fundstellen in beigefügten Unterlagen und Rechtsprechungszitate.
</quellenstandard>
<pruefungsauftrag>
1. Prüfe, ob ein hinreichend bestimmter richterlicher Beschluss vorlag oder die Maßnahme ausnahmsweise auf Gefahr im Verzug gestützt werden konnte.
2. Bewerte Verhältnismäßigkeit, Durchsuchungszweck und Reichweite der konkreten Anordnung.
3. Kontrolliere die formellen Anforderungen des Beschlusses und der Durchführung der Durchsuchung.
4. Erörtere die Erfolgsaussichten gegen Sicherstellungen und mögliche Beweisverwertungsverbote.
</pruefungsauftrag>
<output>
Format: Angriffsleitfaden.
Umfang: 800–1.100 Wörter
Abschluss: Schließe mit einem belastbaren Gesamtfazit, offenen Punkten und den nächsten anwaltlichen Schritten ab.
</output>
Strafrecht: Strafmaßprognose erstellen
Realistische Einschätzung des Strafrahmens. Strafrahmen, Vorstrafen, Milderungsgründe, Bewährungsoptionen und eine taktische Prognose sind zu berücksichtigen.
StrafrechtNiveau: Basis
Schlechter Prompt
Welche Strafe droht hier?
Reflexion & Verbesserungsansatz
Die ursprüngliche Frage war zu allgemein. Der optimierte Prompt ermöglicht eine realistische Mandantenberatung durch Analyse des gesetzlichen Strafrahmens, der Milderungsgründe und der Bewährungsoptionen.
<rolle>
Agiere als spezialisierter Fachanwalt für Strafrecht und erstelle für den folgenden Strafsachverhalt eine realistische Strafmaßprognose.
</rolle>
<sachverhalt>
Dem Mandanten wird [Delikt] zur Last gelegt. Vorstrafen: [keine/einschlägig/nichteinschlägig]. Es gibt [Geständnis/Teilgeständnis/Bestreiten], [Schadenswiedergutmachung ja/nein] und gegebenenfalls besondere persönliche Umstände wie Therapie, Suchtproblematik oder Unterhaltspflichten.
</sachverhalt>
<rahmenbedingungen>
Arbeite ausschließlich mit deutschem Recht und den Angaben aus Sachverhalt, Unterlagen oder Platzhaltern.
Trenne gesicherte Tatsachen, rechtliche Würdigung und Handlungsempfehlung sauber voneinander.
Trenne Verdachtslage, gesicherte Beweise und bloße Verteidigungshypothesen konsequent voneinander.
Löse offene Fragen nicht durch Vermutungen; benenne fehlende oder widersprüchliche Angaben ausdrücklich.
</rahmenbedingungen>
<quellenstandard>
Erfinde niemals Fakten oder Aussagen. Arbeite ausschließlich mit dem vorliegenden Material und den ausdrücklich bereitgestellten Informationen. Wenn du auf Rechtsprechung verweist, kennzeichne, ob es sich um eine reale Entscheidung oder nur um ein typisches Beispiel handelt. Wenn du dir nicht sicher bist, kennzeichne das explizit, statt eine Quelle zu erfinden. Nenne Normen, Entscheidungen, Aktenzeichen, Literatur oder konkrete Fundstellen nur, wenn sie sicher bekannt oder im Material genannt sind. Markiere unsichere Angaben mit [nicht verifiziert].
Gilt für: Normen und Gesetzeszitate, Urteile und Aktenzeichen, Fristen und Beträge, Tabellenwerte, technische Spezifikationen, Literaturverweise, Fundstellen in beigefügten Unterlagen und Rechtsprechungszitate.
</quellenstandard>
<pruefungsauftrag>
1. Bestimme den gesetzlichen Strafrahmen und die für die konkrete Tat maßgeblichen Strafzumessungsnormen.
2. Bewerte Vorstrafen, Bewährungslage und einschlägige Vorbelastungen.
3. Gewichte Milderungs- und Erschwerungsgründe wie Geständnis, Wiedergutmachung, Nachtatverhalten oder verminderte Schuldfähigkeit.
4. Prüfe die Voraussetzungen einer Strafaussetzung zur Bewährung.
5. Leite eine realistische Bandbreite der zu erwartenden Sanktion und die daraus folgende Verteidigungsstrategie ab.
</pruefungsauftrag>
<output>
Format: Strukturierte Prognose mit Strategie.
Umfang: 1.100–1.600 Wörter
Abschluss: Schließe mit einem belastbaren Gesamtfazit, offenen Punkten und den nächsten anwaltlichen Schritten ab.
</output>
Profi-Tricks: Wenn das Ergebnis noch nicht perfekt ist
1. Die „Kritik-Schleife“ 🔄
Fordern Sie die KI auf, ihren eigenen Entwurf zu kritisieren: „Prüfe deinen Entwurf auf potenzielle Gegenargumente der Gegenseite. Wo sind unsere Schwachstellen?“
2. Tabellen-Formatierung 📊
Lassen Sie sich komplexe Vergleiche (z.B. Zeugenaussagen oder Fristen) in Tabellen ausgeben: „Stelle die belastenden und entlastenden Indizien in einer gegenüberstellenden Tabelle dar.“
3. Perspektivwechsel ⚖️
Simulieren Sie die Gegenseite oder das Gericht: „Agiere nun als Richter am Amtsgericht. Welche Rückfragen hättest du zu diesem Beweismittel?“
4. Sprachliche Anpassung ✍️
Ändern Sie den Tonfall je nach Empfänger: „Schreibe diesen Entwurf um: Einmal sachlich-kühl für die Versicherung und einmal empathisch-erklärend für den Mandanten.“
Wichtiger Hinweis: Die KI ersetzt keine juristische Endkontrolle. Nutzen Sie sie als hocheffizientes Werkzeug zur Strukturierung und Formulierung, prüfen Sie Normzitate, Rechtsprechung, Fristen, Beträge und Fundstellen aber stets am Original.
Profi-Checkliste: Den Prompt auf Anwaltsniveau heben
Bevor Sie den Prompt abschicken, stellen Sie sicher, dass diese 8 Säulen stehen:
Demo unverbindlich buchen: Sehen Sie in einer Demo, wie Sie die Prompt-Struktur aus dem Kurs direkt in der Aktenarbeit mit legalAI nutzen, einschließlich Anbindung an Ihre Kanzleisoftware.
legalAI abonnieren: Setzen Sie Prompting im Kanzleialltag fort: Akteninhalte gezielt abfragen, Antworten strukturiert dokumentieren und Entwürfe für die weitere juristische Prüfung erstellen.
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